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 Was wäre wenn

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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   Sa Jan 14, 2012 2:14 am

@ Nicolai

Zitat :
Ich gehe davon aus das damals wegen der Klima Erwärmung zum Abtauen von überall von Schnee und Es Massen gekommen ist.
Das ist ein Irrglaube, denn wenn das Klima wärmer ist, wird mehr Wasser verdunstet das als Niederschlag wieder auf die Erde herunterkommt; somit kann es auch nur dann viel Schnee geben, wenn es eigentlich Warm ist.
Wir sehen es ja gerade bei uns in der Zeit, hier ist es nicht wirklich warm, sondern eher kühl, somit haben wir auch deutlich weniger Niederschlag wie z.B. in den 1960er Jahren, als wir jeden Winter noch richtig viel Schnee hier hatten.
Und noch etwas was die kleine Eiszeit angeht: Es ist nachgewiesen, das es nur auf der Nordhalbkugel so viel Eis und Schnee gab. Wie erklärt sich denn das Phänomen?

Zitat :
Die Katastrophe war Global, aber nicht so schlimm wie in der Bibel beschrieben wurde.
Das stimmt nicht! Die Überflutungen waren ganz sicher nicht global, denn dann wäre es sehr seltsam, das ein Mittelmeer erst durch andere Meere mit Wasser versorgt werden musste. Hätte es eine globale Katastrophe in der Form tatsächlich gegeben, wären überall auf der Erde Salzwasserseen, weil sich das ganze mit dem Meerwasser vermischt hätte; dem ist aber nicht so.
Andere Hinweise dazu gibt auch in den geologischen Erdschichten die genau zeigen, wo das Wasser einiges höher Stand als heute - selbst heute ist der Meeresspiegel bedeutend höher, man denke nur mal daran, das man vor relativ kurzer Zeit noch trockenen Fußes zur Britischen Insel kommen konnte. Auch sind Siedlungen der Wikinger die entdeckt wurden, fast direkt am Strand, was völliger Unsinn ist, weil sie im Landesinneren siedelten. Auch geben die Unterwasser Pyramiden von Japan einige deutliche Hinweise sowie Siedlungsreste bis zu 70 km vor der Küste unter Wasser.
Dazu kommt, das es Portolankarten, die die Antarktis völlig Eisfrei zeigten, während der Norden eisbedeckt war.

Zitat :
Ob Noah eine Arche gebaut hat kann ich nicht sagen, die gleiche Geschichte hat man auch bei den Sumerern auf Tontafeln gefunden.
Es kommt ja nicht darauf an, wer nun diese Geschichte verbreitet hat, sondern das sie unabhängig voneinander aufgezeichnet wurde und trotzdem das gleiche beschreibt - lediglich haben die Teilnehmer andere Namen. Somit kann man davon ausgehen, das entweder beide die Geschichte nur gehört haben und aufzeichneten oder einer von beiden hat es tatsächlich erlebt.

Zitat :
Ich denke das es sich bei den Tieren nur um eine Anzahl begrenzter Nutztiere gehandelt haben könnte.

Wozu sollte man das tun? Wie sollen die anderen Tiere denn überlebt haben; bei der gewaltigen Vielzahl an Arten?
Übrigens ist ein weiterer Hinweis, das diese Überflutung nicht global gewesen sein kann die Tatsache, das es auf bestimmten Teilen der Erde Tiere gibt, die völlig isoliert dort sind und nirgendwo anders auf der Erde vorkommen. dann aber gibt es auch Tiere die ganz offensichtlich an verschiedenen Stellen der Erde vorkommen und auf Inseln fernab von Festland existieren - ein deutlicher Hinweis das sie durch Wasser getrennt wurden.
Wusstest Du z.B. das es hier oben in Norddeutschland früher schon mal Nashörner und Flusspferde gab? Es ist kaum anzunehmen das die Tiere von Afrika hierher geschwommen sein können, oder?

Zitat :
Es gibt jede Menge Indizien für eine Hochkultur vor unseren. Der Lebensraum war damals wegen der Eiszeit begrenzt. In Süden gab es breite wüsten und im Norden bis 100 Meter hohe Gletscher.

Das stimmt so nicht,denn wo heute Wüsten sind, war früher Subtropisches Klima, die Sahara war Dschungel wenn du so willst, das Mittelmeer war trockenes Land. Ebenso kann z.B. nicht stimmen das der Mensch ursprünglich aus Afrika kommt, denn man wandert doch nicht vom warmen Gebiet wo man alles hat in den Norden um anschließend wegen der Eiszeit kehrt zu machen. Und da der mensch aus Afrika kommen soll - angeblich was ich nicht glaube - müßte er von der Form des Körpers heute immer noch Übereinstimmungen haben, er konnte nicht plötzlich einfach blass werden, andere Augenfarben ausbilden und plötzlich einfach kleiner werden (zumal es selbst in Afrika einmal sogar riesige Massai gibt und dann wieder die kleinen Pygmäen) denn das ist ein Widerspruch an sich.

Ich bleibe dabei: Es gab mehre Völker von verschiedenen Planeten, die hier angesiedelt wurden, vielleicht ja weil Ihre Planeten kurz vor dem Kollaps standen oder sie sozusagen hier gestrandet sind und von vorn anfangen mussten. Natürlich würde nach einer Katastrophe viel Wissen verloren gehen und man würde tatsächlich bei Null anfangen, schon alleine weil vermutlich recht wenige überlebt haben und nicht jeder gleich ein Wissenschaftler ist oder aber auch kein Handwerker oder Bauer.
Heute wissen wir doch auch das es den Neandertaler tatsächlich nur in einem gewissen Gebiet gegeben hat und zur gleichen zeit wenigstens 2 andere Rassen neben ihm lebten, sie sich vermutlich aber nie begegnet sind.
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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   Sa Jan 14, 2012 2:18 am

@ Nicolai

Zitat :
Weder Schlau noch Stark sondern die Fähigkeit sich Anzupassen.

Wenn es um Anpassung geht, ist der Mensch ganz sicher nicht derjenige der das wirklich kann, denn wenn es tatsächlich richtige Katastrophen gibt, überleben das grundsätzlich zwei Kameraden: Die Kakerlaken und die Ratten. Wenn es um das Überleben geht, sind Ratten deutlich klüger als andere Lebewesen einschließlich des Menschen.

Der Mensch glaubt heute er würde sich anpassen, doch passt er die Umwelt lediglich an sich an, nicht umgekehrt.
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Ahsoka Tano
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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   Sa Jan 14, 2012 2:34 am

Mh! Ok, aber Inteligente Wesen tun doch WAS NICHT PASST WIRT PASSEND GEMACHT!

So ist es einfacher zu Überleben!

Nein Global war die ( SINTFLUT) wie in der BIbel nicht!
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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   Sa Jan 14, 2012 3:00 am

@ Ahsoka Tano

[quote] Mh! Ok, aber Inteligente Wesen tun doch WAS NICHT PASST WIRT PASSEND GEMACHT!
Zitat :

Da könnte man recht einfach dagegen halten, das Tiere ihrem Instinkt folgen und z.B. bei Feuer flüchten. Das hat nichts mit Intelligenz zu tun, sonst würden sie ja vielleicht eher versuchen das Feuer zu löschen. Und wenn alle Lebewesen die sich mit Werkzeugen zu helfen wissen, als Intelligent gelten, sind viele Vögel sehr intelligent, doch warum dann nicht alle?
Warum nennt man eigentlich nur Gorillas, Schimpansen und Orang Utans Menschenaffen, wo doch andere Affen ebenso handeln?
Immerhin nehmen auch Makaken verschiedene Dinge zur Hilfe und haben demnach ein Werkzeug in Benutzung...
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Ahsoka Tano
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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   Sa Jan 14, 2012 3:06 am

So ein Mist! Gutes Argument!

Da kann man nicht Meckern!

Nun, Menschen Laufen meistens nicht vor Feuer davon! wir Versuchen es zu Löschen und dann den grund rauszufinden warum es brannte!
Also, warum tun wir das?
Käme ien Asteroid auf die Erde zu würden wir Versuchen den Abzulenken damit wir NICHT getroffen werden!

Warum?
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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   Sa Jan 14, 2012 3:22 am

Zitat :
Nun, Menschen Laufen meistens nicht vor Feuer davon! wir Versuchen es zu Löschen und dann den grund rauszufinden warum es brannte!

Im ersten Moment laufen sie auch weg, um sich in Sicherheit zu bringen, das ist schon mal ein Instinkt udn auch gut so.
Sicherlich will man ein Feuer auch löschen, doch hat das wohl eher etwas damit zu tun das es möglicherweise das Haus - also die Unterkunft - ist und vielleicht sogar das Eigentum. Das ist meiner Meinung nach lediglich Schadensbegrenzung und hat nicht dringend den Hintergrund von Intelligenz. Nun und was das herausfinden des Brandgrundes angeht, gibt es das erst seit dem es die Feuerwehr und Ihre Brandermittler und Feuerversicherungen gibt; davor ging es wohl eher um die Tatsache das man das Leben retten wollte, möglicherweise das Hab und Gut soweit noch...aber Brandermittlungen, denke mal eher nicht.

Aber wie dem auch sei, alle folgen einem Urinstinkt so oder so.
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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   Sa Jan 14, 2012 3:32 am

Ist eine recht Logische Hypothese!
Klar der Urinstinkt der im kleinhirn gespeichert ist ist sehr dominant den der Wunsch zu Überleben ist sehr stark! Bei Mensch und Tier!

Ok, lassen wir das mal so stehen!
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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   Sa Jan 14, 2012 8:21 am

@Kroemer-Info

Ich habe nicht behauptet das die ganze Erde Abbgesöffen ist, oder überschwemmt war sondern das es überall zu Flutkatastrophe gekommen ist. Durch das Abtauen ist der Meeresspiegel angestiegen und hat Land das Damals besiedelt war überflutet.
Wenn es Nohe gegeben hat, war er nicht der einzige der überlebt hatte, denn andere Regionen wurden nicht überflutet. Bzw konnten sich die Bewohner retten.
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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   Sa Jan 14, 2012 10:21 pm

@ Nicolai

Zitat :
Durch das Abtauen ist der Meeresspiegel angestiegen und hat Land das Damals besiedelt war überflutet.
Und ich sage es noch einmal: Nein, das kann nicht gewesen sein durch eine Eisschmelze! Der Meeresspiegel soll um einige hundert Meter angestiegen sein, und selbst wenn wir das ganze heute existierende Eis schmelzen würden, kämen wir damit niemals auf solche Wasserstände. Überprüfen wir hingegen Angaben der verschiedenen Völker, kommen wir zu völlig anderen Ergebnissen, nämlich einer Flut oder vielmehr Überschwemmung, die regional begrenzt war.
Nimmt man hingegen die Biblische Darstellung, ist die Erde vollkommen überschwemmt.
Zitat :
Wenn es Nohe gegeben hat, war er nicht der einzige der überlebt hatte, denn andere Regionen wurden nicht überflutet.
Nein natürlich nicht, denn jeder der in höher gelegenen Gegenden gelebt hat hatte sicherlich überlebt; deshlab ist der Gedanke des weltweiten Extremhochwassers ja auch Unfug. Du hattest ja geschrieben:
Zitat :
Ich gehe davon aus das damals wegen der Klima Erwärmung zum Abtauen von überall von Schnee und Es Massen gekommen ist.
doch das funktioniert so nicht. Wenn sich das Klima erwärmt, gibt es mehr Niederschlag, auch an den Kalten Polen , weshalb die Schnee- und Eismassen wachsen, aber nicht schmelzen. Zudem hast du geschrieben:
Zitat :
Die Katastrophe war Global, aber nicht so schlimm wie in der Bibel beschrieben wurde.
Und da liegt ja der Hase im Pfeffer, denn wenn es Global gewesen wäre, hätte der Wasserstand gleichmäßig steigen müssen - das macht Wasser nun mal so, denn es würde dir sehr schwer fallen, in einem Großen Becken verschiedene Wasserstände zu erzeugen.
Zitat :
Die Geschichte wird sich wohl wenn sie war ist in einen begrenzeten Raum abgespielt haben irgendwo im Schwarzen mehr.
Diese Theorie gibt es ja tatsächlich schon, doch gibt es da einen kleinen Haken an der Sache, denn wenn es tatsächlich ein Regional begrenzte Angelegenheit war, woher wissen so viele Völker davon, obwohl sie sich zu diesem Zeitpunkt (zumindest nach unserem Geschichtsverständnis) noch nie vorher begegnet sein konnten?

Die Inder kennen den Fisch Matsya, der den König Manu zum Bau einer Arche aufforderte, in der er die sieben Rishis rettete. Auch die Schöpfungsgeschichte der alt-isländischen Prosa-Edda kennt die Geschichte einer weltweiten Flut, die nur der Riese Bergelmir und seine Frau überlebten. In der Schöpfungsgeschichte der australischen Aborigines, der sogenannten Traumzeit, gibt es den Mythos des Großen Kängurus, das einst mit anderen „animal people“ (engl. Tierleuten) die „Great Flood“ zurückhielt.
Aus dem Chinesischen Altertum der Zeit Kaiser Yaous gibt es Sagen, dass sich „Fluten bis zum Himmel türmen“, oder von „Überschwemmungen, die mit ihren Fluten den Himmel bedrohen“. Diese Sagen werden meist mit der „Flut des Ogyges“ gleichgesetzt.
Als chinesische Entsprechung der biblischen Sintflutsage mit Noah wird oft Fo-his gesehen, der als einziger im ganzen Land gerettet wurde. Auch die amerikanischen Indianer kennen Geschichten von einer Flut, die die gesamte Erdoberfläche überspült haben soll

Wie Du siehst, haben wir ein Problem, denn auch hier kommt es wieder udn wieder zu der Aussage, das die gesamte Erdoberfläche getroffen hat. Wenn dem so ist und der Wasserstand gar nicht so hoch gewesen sein sollte (also keine hunderte von Metern) muß jemand die Erklärung nach reichen, wie Muscheln und andere Meeresbewohner in große Höhen der Gebirge geraten sein sollen. Muscheln in einer Höhe von über 1000 m sind doch schon recht ungewöhnlich und können nur dann dort hingekommen sein, wenn der Wasserstand entsprechend hoch war. Wenn aber der Wasserstand tatsächlich so gewaltig höher war, ist die Behauptung das es regional begrenzt war, wohl mehr als deutlich aufgehoben, denn das geht nun mal nicht.

Und was noch viel interessanter ist: Die ganze Geschichte bringt einige Dinge derart ins schwanken, das selbst der Christliche Glaube ziemlich zu leiden hätte, wenn die Gläubigen tatsächlich die Bibel mal richtig lesen würden. Doch das ist ein anderes Thema.
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Nicolai
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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   So Jan 15, 2012 12:18 am

Zitat :
Und ich sage es noch einmal: Nein, das kann nicht gewesen sein durch eine Eisschmelze! Der Meeresspiegel soll um einige hundert Meter angestiegen sein, und selbst wenn wir das ganze heute existierende Eis schmelzen würden, kämen wir damit niemals auf solche Wasserstände. Überprüfen wir hingegen Angaben der verschiedenen Völker, kommen wir zu völlig anderen Ergebnissen, nämlich einer Flut oder vielmehr Überschwemmung, die regional be grenzt war.
Nimmt man hingegen die Biblische Darstellung, ist die Erde vollkommen überschwemmt.
Die Sinflut Geschichte der Bibel wurde in einer begrenzten Region erzählt und auch auf den Tontafeln der Sumerer gefunden. Es gab damals gewaltige Eismassen die weiter Teile Nordeuropas überdeckten, auch auf den Ozeanien gab es gewaltige Eisfelder. So konnte sich der Meeresspielgel sehr wohl nach der letzten Eiszeit bis heute um 100 Meter oder noch tiefer gewesen sein. Das Wasser war in ausgedehnten Eiskappen gebunden und fehlte somit auch im Süden. Gletscherschmelze ließ den Meeresspiegel immer wieder abrupt ansteigen. Das Schwarze Meer wo sich nach Vermutung die Sintfutgeschichte abgespielt haben soll war ein Binnengewässer etwa 100 m unter dem heutigen Meeresspiegel. Durch das Abschmelzen der eiszeitlichen Gletscher ist das Mittelmeer durch den Bosporus in das Schwarze Meer eingebrochen.


Zitat :


doch das funktioniert so nicht. Wenn sich das Klima erwärmt, gibt es mehr Niederschlag, auch an den Kalten Polen , weshalb die Schnee- und Eismassen wachsen, aber nicht schmelzen. Zudem hast du geschrieben:

Wenn das So wäre, warum haben schrumpfenten dann die Eismassen an den Polen? Wo soll das Wasser denn sonnst hergekommen sein, das heute ganze Regionen überschwemmt hat.

Zitat :

Und da liegt ja der Hase im Pfeffer, denn wenn es Global gewesen wäre, hätte der Wasserstand gleichmäßig steigen müssen - das macht Wasser nun mal so, denn es würde dir sehr schwer fallen, in einem Großen Becken verschiedene Wasserstände zu erzeugen.

Es gibt auf der ganze Welt Sintflut, und sind überall Spuren von Gewaltigen überschwemungen aus der Zeit gefunden worden. die Damalige Katastrophe wird sich auch nicht an einen Tag abgespielt haben sondern über viele 100 Jahren vielleicht sogar mehre 1000 Jahren.

Zitat :

Diese Theorie gibt es ja tatsächlich schon, doch gibt es da einen kleinen Haken an der Sache, denn wenn es tatsächlich ein Regional begrenzte Angelegenheit war, woher wissen so viele Völker davon, obwohl sie sich zu diesem Zeitpunkt (zumindest nach unserem Geschichtsverständnis) noch nie vorher begegnet sein konnten?

Ich habe doch geschrieben das es eine Globale Katastrophe war und Du hast gesagt das es unmöglich ist.

Zitat :


Wie Du siehst, haben wir ein Problem, denn auch hier kommt es wieder udn wieder zu der Aussage, das die gesamte Erdoberfläche getroffen hat. Wenn dem so ist und der Wasserstand gar nicht so hoch gewesen sein sollte (also keine hunderte von Metern) muß jemand die Erklärung nach reichen, wie Muscheln und andere Meeresbewohner in große Höhen der Gebirge geraten sein sollen. Muscheln in einer Höhe von über 1000 m sind doch schon recht ungewöhnlich und können nur dann dort hingekommen sein, wenn der Wasserstand entsprechend hoch war. Wenn aber der Wasserstand tatsächlich so gewaltig höher war, ist die Behauptung das es regional begrenzt war, wohl mehr als deutlich aufgehoben, denn das geht nun mal nicht.

Ich sage ja es war eine Globale Katastrophe
Auch durch der Ansteigen der Berge kann dazu kommen das da wo mal Wasser ein Berg entsteht. Sicher kann es auch sein das sich Land abgesenkt. Gletscher drücken mit ihren Gewicht das Land nieder.
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Tao
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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   So Jan 15, 2012 12:36 am

Wäre dafür hier mal zu dem Thema ein Extrahthema
zu eröffnen...

Eigentlich hatte ich gedacht, das ich etwas mehr Zeit an diesem WE hätte,
aber das Thema was sich da jetzt herrauskristallisiert finde ich äusserst interessant,
und würde da gerne auch noch mal was zu schreiben...



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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   So Jan 15, 2012 2:01 am

@ Nicolai

Die Sinflut Geschichte der Bibel wurde in einer begrenzten Region erzählt und auch auf den Tontafeln der Sumerer gefunden
Dann erkläre einfach mal, wie man Weltweit davon wissen konnte.

So konnte sich der Meeresspielgel sehr wohl nach der letzten Eiszeit bis heute um 100 Meter oder noch tiefer gewesen sein.
Zum ersten muß der Wasserstand des Meeres um mehr als 1000 m höher gewesen sein und selbst heute ist er noch deutlich höher, denn auch die Nordsee ist erst entstanden, und zwar zu selben Zeit wie das Mittelmeer, das vorher Wüste war und davor Tropisches Gebiet.
Und selbst heute ist der Meeresspiegel noch sehr viel höher, wie denn ja Siedlungsfunde unter Wasser beweisen. Kaum anzunehmen das jemand die Häuser im Wasser gebaut hat, ebenso wenig wie die Pyramiden vor der Japanischen Küste.

Durch das Abschmelzen der eiszeitlichen Gletscher ist das Mittelmeer durch den Bosporus in das Schwarze Meer eingebrochen.
Lass uns bei der Reihenfolge bleiben, denn erst einmal musste das Mittelmeer überhaupt entstehen, das seinerseits entstanden ist, als es den Wassereinbruch bei der heutigen Straße von Gibraltar gab.
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
Das hat erst einmal wenigstens 100 Jahre gedauert, kann also nichts mit der Flut aus der Bibel zu tun haben. Und während der Eiszeit soll das Mittelmeer sogar teilweise ausgetrocknet gewesen sein, weil die Vereisung am Südpol den Wasserstand um 50 hat absinken lassen. Das heißt im Umkehrschluss aber auch, das man den extrem hohen Wasserstand (Muscheln im Hochgebirge) nicht erklären könnte.

Wenn das So wäre, warum haben schrumpfenden dann die Eismassen an den Polen? Wo soll das Wasser denn sonnst hergekommen sein, das heute ganze Regionen überschwemmt hat.
Da nun ja die Muscheln ein Beweis ist, das der Meeresspiegel so hoch gewesen sein muß und niemand die Muscheln ins Hochgebirge getragen hat oder sie auch nicht geflogen sind, frage ich dich doch mal wo DAS ganze Wasser abgelieben ist. Weißt Du eigentlich, das sich oberhalb der Atmosphäre mehr Wasser in Gasförmigen Zustand aufhält als unsere Meere zusammen haben? Da gab es mal eine geniale Dokumentation zu, ich werde mal versuchen die zu finden. Dann hast Du auch deine Antwort dazu.

Es gibt auf der ganze Welt Sintflut, und sind überall Spuren von Gewaltigen Überschwemmungen aus der Zeit gefunden worden.
Ja was denn nun, entweder eine regionale Flut wie Du behauptet hast oder nun doch weltweit? Und wenn wir dann noch Noah eben in diese Geschichte wieder einbauen wollen und diejenigen die das ganze auch überlebt haben sollen, stoße ich auf extreme Widersprüche, denn wie zum Teufel hätte Noah auf der Arche überleben sollen bei solchen Zeiträumen, wie hätten überlebende weiter leben können wenn sie doch immer wieder diese Extremen Rückschläge hätten hinnehmen müssen? Die hätten sich gar nicht so schnell vermehren können wie sie gestorben wären. da passt also etwas gar nicht.

Damalige Katastrophe wird sich auch nicht an einen Tag abgespielt haben sondern über viele 100 Jahren vielleicht sogar mehre 1000 Jahren.
Wie ich schon sagte, dann hätte kaum jemand überleben können. Denk mal ans Mittelalter, da sind alleine in Norwegen 2/3 der Bevölkerung wegen Hunger und Pest gestorben. Und die hatten nicht einmal eine Flut! Und wenn ich dann an die Flut von 1362 in Nordfriesland denke, sieht das alles schon ganz anders aus, denn da haben sehr viele Menschen ihr Leben gelassen und dabei noch alles andere wie auch Land verloren.
Ich habe doch geschrieben das es eine Globale Katastrophe war und Du hast gesagt das es unmöglich ist.
Wir wollen jetzt mal nichts verwechseln, denn Du selbst hast doch geschrieben: "Die Sinflut Geschichte der Bibel wurde in einer begrenzten Region erzählt und auch auf den Tontafeln der Sumerer gefunden. "
Ich habe lediglich gesagt das bei solchen Massen an Wasser (ausgehend von den Höchstständen von 1000 m üNN) die ganze Welt hätte betroffen sein müssen, nichts anderes.

Gletscher drücken mit ihren Gewicht das Land nieder.
Wer erzählt denn so etwas? Very Happy
Auch durch der Ansteigen der Berge kann dazu kommen das da wo mal Wasser ein Berg entsteht.
Nun solltest Du wirklich auf dem Teppich bleiben, oder willst Du nun erklären das die Berge wie die Alpen oder Pyrenäen oder auch die Anden vorher nicht vorhanden waren, dann kam gewaltig viel Wasser das gar nicht so hoch war und dann haben sich die Berge aus der Erde erhoben und die blöden Muscheln sind nicht rechtzeitig abgesprungen? Und das auch noch weltweit? Findest Du nicht das es doch sehr weit hergeholt ist?


Ich musste die Sätze jeweils farblich markieren, weil die Zitatfunktion genau umgekehrt dargestellt hat, denn das was als Zitat gedacht war wurde normal dargestellt und was als Antwort eingesetzt wurde, kam als Zitat zum Vorschein. Aber so kann man das ja trotzdem noch gut lesen denke ich.
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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   So Jan 15, 2012 2:48 am

@ Kroemer

Zitat :
Dann erkläre einfach mal, wie man Weltweit davon wissen konnte.

Wird/wurde denn da tatsächlich von ein und derselben Flutkatastrophe gesprochen ?
Das in vielen Überlieferungen davon berichtet wird, heißt doch letztendlich nicht,
das da von dem selben Ereignis die Rede sein muß.

Zitat :
Da nun ja die Muscheln ein Beweis ist, das der Meeresspiegel so hoch gewesen sein muß und niemand die Muscheln ins Hochgebirge getragen hat oder sie auch nicht geflogen sind, frage ich dich doch mal wo DAS ganze Wasser abgelieben ist. Weißt Du eigentlich, das sich oberhalb der Atmosphäre mehr Wasser in Gasförmigen Zustand aufhält als unsere Meere zusammen haben? Da gab es mal eine geniale Dokumentation zu, ich werde mal versuchen die zu finden. Dann hast Du auch deine Antwort dazu.

Sind sie denn tatsächlich ein Beweis dafür, das der Meeresspiegel mal so hoch gewesen sein soll.
Das dort Muscheln oder ähnliches gefunden werden kann, sollte doch wohl eher durch Auffaltung zu erklären sein.
Das sind natürlich keine Erreignisse die sich zeitlich auf Sinfluttheorien beziehen lassen,
da solche Auffaltungen des ehemaligen Meeresgrunds nunmal ihre Zeit brauchen und wir hier eher über 100te von Millionen
Jahren sprechen. Das was wir da heute finden, sind halt freierodierte Bereiche des ehemaligen Meeresbodens im Gebirge.

Und was die Theorie betrifft, das sich oberhalb der Atmosphäre mehr Wasser befindet als in den Weltmeeren zusammen,
bin ich mal äusserst gespannt, ob du die Behauptung irgendwie stützen kannst,
denn wirklich vorstellen kann ich mir das nicht...

Will mich hier heute noch nicht einklinken,
da ich gleich schon wieder unterwegs bin...
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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   So Jan 15, 2012 6:36 am

@ Tao

Zitat :
Und was die Theorie betrifft, das sich oberhalb der Atmosphäre mehr Wasser befindet als in den Weltmeeren zusammen,
bin ich mal äusserst gespannt, ob du die Behauptung irgendwie stützen kannst,
denn wirklich vorstellen kann ich mir das nicht...

Ich habe nun einiges durchsucht, weiß aber beim besten Willen nicht mehr wer diese Dokumentation gezeigt hat; auch bei YouTube ist nichts dazu auffindbar Sad Natürlich werde ich weiter suchen, doch vermutlich werde ich Kommissar Zufall brauchen. Na mal schauen, auf jeden Fall weiß ich ja was ich gesehen habe und das ich mich auch selbst sehr gewundert habe, weil ich mir das auch nicht vorstellen konnte.
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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   So Jan 15, 2012 8:03 am

Zitat :
Ja was denn nun, entweder eine regionale Flut wie Du behauptet hast oder nun doch weltweit? Und wenn wir dann noch Noah eben in diese Geschichte wieder einbauen wollen und diejenigen die das ganze auch überlebt haben sollen, stoße ich auf extreme Widersprüche, denn wie zum Teufel hätte Noah auf der Arche überleben sollen bei solchen Zeiträumen, wie hätten überlebende weiter leben können wenn sie doch immer wieder diese Extremen Rückschläge hätten hinnehmen müssen? Die hätten sich gar nicht so schnell vermehren können wie sie gestorben wären. da passt also etwas gar nicht.

Die Katastrophe war Global und aber Noah (Wenn es ihm gab) lebte nur in einer kleinen Region, wie sollte er denn wissen was in Südamerika los ist? Also kann er doch nur die Geschichte aus seiner Region weiter erzählt haben, die wahrscheinlich von der Katastrophe viel schlimmer als andere Regionen getroffen wurde. Die Katastrophe soll sich sogar an einen Tag abgespielt haben, nicht wie ich es schrieb über mehre 100 Jahre, so eine Eismasse Taut nicht an einen Tag ab, das hat mich zu einer Missverständlichen aussage verleitet. Ich denke mehr das ganze Regionen von den Fluten verschont wurden und sich die Menschen da neu angesiedelt haben. Die Berichte anderer Völker sind auch wiederum nur Regional zu betrachten, sie Deuten alle auf ein und die selbe Katastrophe hin, aber war sie am gleichen Tag überall oder gab es sie nach einander in einen Zeitraum von einigen 100 Jahren?

Zitat :
Nun solltest Du wirklich auf dem Teppich bleiben, oder willst Du nun erklären das die Berge wie die Alpen oder Pyrenäen oder auch die Anden vorher nicht vorhanden waren, dann kam gewaltig viel Wasser das gar nicht so hoch war und dann haben sich die Berge aus der Erde erhoben und die blöden Muscheln sind nicht rechtzeitig abgesprungen? Und das auch noch weltweit? Findest Du nicht das es doch sehr weit hergeholt ist?

Hast Du noch nie etwas von der Gebirgsbildung durch der Verschiebung von Kontinentalplatten gehört? Oder meinst Du das die Erde schon immer so ausgesehen hat wie sie heute aussieht?
Es gibt berichte das sich da wo das Eis heute abtaut das Land anhebt und ich denke wenn Du da ein bischen Googelst wirst auch dazu was finden.

Zitat :
Ich musste die Sätze jeweils farblich markieren, weil die Zitatfunktion genau umgekehrt dargestellt hat, denn das was als Zitat gedacht war wurde normal dargestellt und was als Antwort eingesetzt wurde, kam als Zitat zum Vorschein. Aber so kann man das ja trotzdem noch gut lesen denke ich.


Ist doch vollkommen in Ortung, jeder soll doch so zitieren wie es ihm gefällt. Ich hoffe ich konnte nur einige Missverständnisse aus den Weg räumen.
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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   So Jan 15, 2012 10:00 am

Versuchen wir das Pferd doch mal von hinten aufzusatteln...

Ich meine das so,
wenn der hier schon erwähnte Pyramidengürtel weltweit vorhanden ist,
und die Erbauer dieser Pyramiden, als Kultur nicht bestanden haben,
bedeutet das ja auch nicht gleich das sie alle durch die "Sintflut",
die ich jetzt mal vorraussetze untergegangen sind.

Da ja viele Bauwerke nachweislich erst vor kurzer Zeit entstanden sind,
wenn man jetzt mal die in Gizeh und auch anderswo ausgrenzt, könnte man vermuten das dieses Wissen
in irgendeiner Form weitergeben wurde...

Es kann auch andere Gründe für den Untergang gegeben haben...

Versuchen wir uns doch mal auf den Bau der Pyramide in Gizeh zu konzentrieren,
die ja bekanntlich weiter nach hinten zu datieren wäre.

Wenn also eine Hoch-Kultur vor der letzten großen Eiszeit ihren Höhepunkt schon überschritten hatte,
wäre die Würm-Eiszeit eine 1. große Veränderung in den letzten 100.000 Jaren auf dem Planeten gewesen,
die extreme Ausmaße und immense Einflüsse auf die damalige Bevölkerung gehabt haben muss.

Die Wasserstände der Meere wären aufgrund der Eiszeit gesunken,
und über diese langen Zeiträume während dieser Eiszeit, immerhin geht`s ja um zehntausende Jahre,
wären die Ansiedlung der Überlebenden sicher auch wieder, wie eben auch heute in der Nähe der
Meereszugängen zu finden gewesen.

Mit dem Ende der Würm-Eiszeit stiegen die Pegel der Meere im Laufe der Jahrhunderte.
Dies würde erklären warum sich z.B. die Pyramiden vor Japan in erreichbarer Nähe im Wasser befinden würden.

Immerhin geht`s da ja "nur" um einen Anstieg von ungefähr 100-150 m.

Die Person Noah wie sie in der Bibel beschrieben wird,
ist auch in anderen Kulturen vorhanden, nur halt unter einem anderen Namen.
Die Bibel als solches ist da eher die jümgste Adaptierung dieser Geschichte.
Interessant ist aber dennoch das auch das Lebensalter dieser mythogischen Person,
mit mehreren Hundert Jahren angegeben wurde.
Allein das hatte mich schon immer verwundert...

Man könnte jetzt vermuten das sie dafür verantwortlich sind,
das der Mythos weltweit in vielen Kulturen ebso geschildert wird,
da sie eben die letzten Überlebenden einer Kultur waren, die eben das geschichtlich
dokumentiert und weitergegeben haben.

Meiner Meinug darf man das nicht so wörtlich nehmen und das als Augenzeugenbericht
interpretieren, auch darf man da den metaphorischen Charakter solcher Überlieferungen nicht ausser Acht lassen.
Immerhin muss es in dieser Kultur, wenn man die überlieferten Berichte in einen Rahmen setzt,
zu erheblichen inneren Problemen und Spannungen gekommen sein.

Vielleicht muss man das ganze noch weiter in der Zeit zurückversetzen,
aber das Ereignis, das uns heute als Sintflut bekannt ist, könnte durchaus in dieser Zeit also zwischen 20.000 - 10.000 Jahren vor unserer Zeit anzusiedeln sein.

Es wird da sicher viele Überlebende gegeben haben, sodaß sich eben
die Überlebenden als neue Kulturbringer in andere Bereiche begaben,
und dort etwas neues aufbauen mussten.

Man kann natürlich noch einiges mehr da hineininterpretieren,
und den Faden noch weiter spinnen,
doch wollte ich es jetzt hier erst mal bei belassen.
Hier wird da nämlich sofort mit Ausserirdischem angefangen,
was natürlich nicht unmöglich ist,
doch sollte man m.M.n. nicht gleich auschließen,
das diese alte Kultur nicht zu seiner Glanzzeit über solche Technolgien verfügt hat,
und vielleicht immer noch verfügt.

Das ist einer der Punkte, die mich z.B. bei Däniken irgendwie stört,
nicht das er das nicht in Betracht ziehen würde, aber die Möglichkeit das es sich hierbei um eine
alte Hoch-Kultur handelte, die eben zu diesen Dingen in der Lage war,
wird gleich, vielleicht ist es bequemer, in ein Bild der Beeinflussung von Ausserirdischen gebunden.
Vielleicht hat er ja recht, doch wie sollten wir den Unterschied merken ?

Aber nun gut, jetzt habe ich erstmal genu geschrieben...
Bin auf eure Gedanken und Anregungen dazu gespannt...


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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   So Jan 15, 2012 8:43 pm

@ Nicolai

Zitat :
Die Katastrophe war Global und aber Noah (Wenn es ihm gab) lebte nur in einer kleinen Region, wie sollte er denn wissen was in Südamerika los ist? Also kann er doch nur die Geschichte aus seiner Region weiter erzählt haben, die wahrscheinlich von der Katastrophe viel schlimmer als andere Regionen getroffen wurde.

Dieser Noah (oder wie auch immer er geheißen haben mag) hat sicher gelebt, nur hat man ihm in jeder Region der Erde anders genannt, denn vermutlich wollte jeder für sich in Anspruch nehmen, der er zu seinem Volk gehörte. Und es geht nicht darum, das ER wusste was in Südamerika los war, sondern man eben in den verschiedenen Teilen der Erde von der Flut wusste. Im übrigen hat nicht er die Geschichte erzählt, sonder eine dritte Person hat die Geschichte über Ihn erzählt - das macht schon einen gravierenden Unterschied.

Zitat :
Die Katastrophe soll sich sogar an einen Tag abgespielt haben...
Wie kommst Du darauf das es an einem Tag passiert wäre? In der Bibel steht, das es 40 Tage und 40 Nächte geregnet hat, da steht nichts von einem Tag.

Zitat :
...nicht wie ich es schrieb über mehre 100 Jahre, so eine Eismasse Taut nicht an einen Tag ab, das hat mich zu einer Missverständlichen aussage verleitet.

Die 100 Jahre die Du genannt hast, hast Du vermutlich deshalb im Hinterkopf gehabt, weil es heißt, das der Wasseraustausch des Mittelmeeres gut 100 Jahre dauert. Demzufolge hat es auch ca. 100 Jahre gebraucht um das Mittelmeer entstehen zu lassen.

Zitat :
Die Berichte anderer Völker sind auch wiederum nur Regional zu betrachten, sie Deuten alle auf ein und die selbe Katastrophe hin, aber war sie am gleichen Tag überall oder gab es sie nach einander in einen Zeitraum von einigen 100 Jahren?

Nur eben zur Erinnerung: Es wird immer über die gleiche Flut gesprochen, egal in welchen Erdteil. Es wird auch immer beschrieben das ein großes Schiff (Arche) gebaut wird usw., also alles identisch bis vielleicht auf ein paar Namen. Der einzige Unterschied ist lediglich der Zeitraum der Aufzeichnung. Und da sollte man gerade bei Angaben von Zeiträumen recht vorsichtig sein, denn die in der Bibel angegeben Zeiträume sind ziemlich unwahrscheinlich (insgesamt gesehen).

Zitat :
Hast Du noch nie etwas von der Gebirgsbildung durch der Verschiebung von Kontinentalplatten gehört? Oder meinst Du das die Erde schon immer so ausgesehen hat wie sie heute aussieht?

Dann hat sich also auf der gesamten Erde die Gebirgsbildung durch Plattenverschiebung ergeben? Du kennst die Aussagen der Geologen, was das Alter der Gebirge angeht? Du weißt auch wie lange es Menschen auf der Erde geben soll? Überdenke noch mal deine Aussagen.

Zitat :
Es gibt berichte das sich da wo das Eis heute abtaut das Land anhebt ...

Das wäre mal nett das Du dazu was heraussuchst.
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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   So Jan 15, 2012 9:39 pm

@ Tao

Zitat :
Da ja viele Bauwerke nachweislich erst vor kurzer Zeit entstanden sind,
wenn man jetzt mal die in Gizeh und auch anderswo ausgrenzt, könnte man vermuten das dieses Wissen
in irgendeiner Form weitergeben wurde...

Das Wissen zu den Bauwerken, die Berechnungen zur Statik usw. muß weitergereicht worden sein, ohne Zweifel.
Merkwürdig ist dabei der Umstand - gerade bei den Pyramiden ist das erkennbar - das die Bauwerke von der Genauigkeit und Perfektion schlechter wurden, je weiter sie in unsere Zeit kommen, also jünger sind.

Zitat :
Versuchen wir uns doch mal auf den Bau der Pyramide in Gizeh zu konzentrieren,
die ja bekanntlich weiter nach hinten zu datieren wäre.

Hier gibt es schon diverse Aussagen von Wissenschaftlern, das die Pyramiden wenigstens 12 - 15000 Jahre alt sein müssen, also aus einer Zeit v o r der Sintflut. dazu passt dann allerdings nicht die Sphinx, die ja angeblich nach den Sternen ausgerichtet wurde und exakt zum Sternbild Löwe vor 4500 Jahren passte. Glaubt man den Wissenschaftlern sonst alles was die Zeitlinie der Menschen angeht , müßte man eigentlich herzhaft lachen.

Zitat :
Die Wasserstände der Meere wären aufgrund der Eiszeit gesunken,
und über diese langen Zeiträume während dieser Eiszeit, immerhin geht`s ja um zehntausende Jahre,
wären die Ansiedlung der Überlebenden sicher auch wieder, wie eben auch heute in der Nähe der
Meereszugängen zu finden gewesen.

Warum hätten die Meeresspiegel sinken sollen wenn es kälter geworden ist? Wird es kälter, gibt es weniger Verdunstung, entsprechend weniger Niederschlag. Wo also hätte das ganze Wasser hin entschwinden sollen? Und wenn es diese extrem lange Eiszeit gab, wie hätten sich Neuansiedlungen ernähren können? Die Anzahl der Menschen kann nur sehr begrenzt gewesen sein, doch auch da kommt die Frage auf, warum es in der Eiszeit lediglich auf der Nordhalbkugel kalt wurde und der Süden nicht vereist ist. Das die Menschen immer nur in der Nähe des Meeres gelebt haben sollen ist so ja auch nicht richtig, denn es haben ja nicht alle versucht zu fischen, sondern haben sich an Flüssen mit Süßwasser niedergelassen,; Seewasser ist recht unbekömmlich ;-)
Und wenn wir heute irgendwelche Siedlungen dich an der Küste finden, finden wir meist auch viele Kilometer ins Wasser rein Siedlungsreste am Meeresboden, was also bedeutet, das die heutigen Siedlungen im Landesinneren waren und nicht in der unmittelbaren Nähe der Küstenlinien.

Vor kurzem hat irgend ein Wissenschaftler seine neusten Berechnungen herausgegeben - was auch von anderen bestätigt wurde - wo doch immer wieder die abenteuerlichsten Zahlen hervor gezaubert werden: Die Meeresspiegel werden , wenn alles Eis schmelzen würde, nicht mehr als etwas über einen Meter ansteigen. Nur eben so als kleine Denksportaufgabe für den Fall, das gezweifelt wird: 2008 schon war die Arktis mit gut 10% mehr Eis bedeckt als vorher, die Eisfläche nimmt ständig zu. Demnach müßte doch gerade der Meeresspiegel fallen, doch warum passiert da nichts? Nicht einmal im Zentimeterbereich ist etwas zu erkennen...

Zitat :
Interessant ist aber dennoch das auch das Lebensalter dieser mythogischen Person,
mit mehreren Hundert Jahren angegeben wurde.
Allein das hatte mich schon immer verwundert...

Bei den Sumerern fallen die Zeiträume der herrschenden Könige noch bedeutend krasser aus...
Nun ist die Frage, wer oder was diese Personen tatsächlich waren.

Zitat :
Meiner Meinug darf man das nicht so wörtlich nehmen und das als Augenzeugenbericht
interpretieren, auch darf man da den metaphorischen Charakter solcher Überlieferungen nicht ausser Acht lassen.

man sieht es schon an der Bibel, das es Geschichten sind die von jemandem aufgeschrieben wurde, der nichts davon selbst mitbekommen hat; lediglich Hesekiel hat in der Ich-Form erzählt und damit konnte v.Däniken etwas anfangen und mit seiner Ausführung dann auch Blumrich, der ja eigentlich beweisen wollte das v.Däniken Quatsch erzählt, doch das Gegenteil war der Fall.
Und genau deshalb ist Däniken wohl eher in Richtung >>Glaubhaft<< einzustufen, denn als Spinner ist er viel zu gut.

Zitat :
Vielleicht muss man das ganze noch weiter in der Zeit zurückversetzen,
aber das Ereignis, das uns heute als Sintflut bekannt ist, könnte durchaus in dieser Zeit also zwischen 20.000 - 10.000 Jahren vor unserer Zeit anzusiedeln sein.

Da scheinen sich unsere Gelehrten ja mal ziemlich einig zu sein und deklarieren das auf einen Zeitraum vor 12000 Jahren.
Das scheint sich auch mit anderen Entdeckungen tatsächlich soweit zu decken.

Zitat :
Es wird da sicher viele Überlebende gegeben haben, sodaß sich eben
die Überlebenden als neue Kulturbringer in andere Bereiche begaben,
und dort etwas neues aufbauen mussten.

Klingt ganz gut soweit, doch gebe ich zu bedenken, das die wohl ganz andere Probleme gehabt haben sollten. Oder wäre es für Dich logisch, das man sich fix auf die Socken macht weil man ein Katastrophe überlebt hat und nun meint, man müsse die eigene Kultur verbreiten, die man eigentlich noch gar nicht wieder haben konnte? Und woher wusste man wohin man gehen sollte, denn immerhin hat man gerade etwas ziemlich heftiges überlebt, wie also kann man davon ausgehen das man weiß wo man nun noch Menschen findet? Man geht doch nicht nur auf Gut Glück einfach los.

Zitat :
Man kann natürlich noch einiges mehr da hineininterpretieren,
und den Faden noch weiter spinnen,
doch wollte ich es jetzt hier erst mal bei belassen.
Hier wird da nämlich sofort mit Ausserirdischem angefangen,
was natürlich nicht unmöglich ist,..

Man spricht immer von Ausserirdischen als Wesen die von Aussen kommen, wie ist es denn, wenn wir eigentlich die Ausserirdischen sind und die Erde neu besiedelt haben, nachdem hier alles drunter und drüber gegangen ist? Wie ich schon mal sagte, das würde die verschiedenen Rassen auf der Erde erklären, die ganz sicher nicht einfach so entstanden sind, das ist völlig unglaubwürdig.

Zitat :
...doch sollte man m.M.n. nicht gleich auschließen,
das diese alte Kultur nicht zu seiner Glanzzeit über solche Technolgien verfügt hat,
und vielleicht immer noch verfügt.

Und schon stehen wir dann vor dem Problem, das es weltweit Hochkulturen gegeben haben muß die alle technisch extrem hoch entwickelt waren, denn wie wir wissen, könnten wir heute mit unseren Mitteln nicht einmal die Pyramiden von Gizeh nachbauen.
Aber wo verdammt noch mal sind dann die ganzen Technischen Highlights geblieben?
Wie kam es das man in Ägypten und in Mexiko Pyramiden gebaut wurden die absolut identisch ausgerichtet waren und beide dann auch noch das Sternbild Orion abbildeten? Die müssen aber gewaltig hoch entwickelt gewesen sein, ebenso die Dogon, die ihrerseits über den Doppelstern Bescheid wussten, als man bei uns in der modernen technischen Gesellschaft nichts darüber wusste...

Zitat :
Vielleicht hat er ja recht, doch wie sollten wir den Unterschied merken ?

Tatsächlich würden wir e erst dann merken, wenn solche Spinner wie Zahi Hawass endlich verschwinden würden und die Pyramiden für die Wissenschaft wirklich frei gibt. Verschiedene Untersuchungen haben ergeben, das die große Pyramide vor Räumen im Inneren nur so strotzt. Es ist auch bekannt, das es unter der Sphinx Räume gibt, nur verhindert der selbsternannte Gott mit Hut die wirkliche Erforschung. Im weiteren muß man fragen, was die Geheimdienste dort machen, was das Militär dort macht?
Jetzt stell Dir einfach mal vor, das die Pyramiden tatsächlich etwas beinhalten, was unvorstellbar wäre - auch wenn es nur ein Film ist, aber Stargate ist vielleicht gar nicht so abwegig. Wer weiß, was man uns wirklich für eine Technologie hinterlassen hat, die nun schön unter Verschluss gehalten wird und die gesamte Wissenschaft die man sich bei uns zurecht geschoben hat, über den Haufen werfen würde. Ich fürchte - im positiven Sinne - das v. Däniken gar nicht so weit von der Wahrheit entfernt ist, denn nicht umsonst wird er von vielen angegangen, die ihm Gegenteiliges beweisen wollen.
Aber die Fragen die Däniken stellt, können sie in keinster Weise beantworten, wer also ist da glaubwürdiger?
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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   So Jan 15, 2012 10:58 pm

Zitat :
Warum hätten die Meeresspiegel sinken sollen wenn es kälter geworden ist? Wird es kälter, gibt es weniger Verdunstung, entsprechend weniger Niederschlag. Wo also hätte das ganze Wasser hin entschwinden sollen? Und wenn es diese extrem lange Eiszeit gab, wie hätten sich Neuansiedlungen ernähren können? Die Anzahl der Menschen kann nur sehr begrenzt gewesen sein, doch auch da kommt die Frage auf, warum es in der Eiszeit lediglich auf der Nordhalbkugel kalt wurde und der Süden nicht vereist ist. Das die Menschen immer nur in der Nähe des Meeres gelebt haben sollen ist so ja auch nicht richtig, denn es haben ja nicht alle versucht zu fischen, sondern haben sich an Flüssen mit Süßwasser niedergelassen,; Seewasser ist recht unbekömmlich ;-)
Und wenn wir heute irgendwelche Siedlungen dich an der Küste finden, finden wir meist auch viele Kilometer ins Wasser rein Siedlungsreste am Meeresboden, was also bedeutet, das die heutigen Siedlungen im Landesinneren waren und nicht in der unmittelbaren Nähe der Küstenlinien.

Das Wasser war wie ich es schon schrieb im Eis gebunden, also waren dementsprechend auch die Merhresspiepgel niedirger als heute. Anderes Regionen waren weil das Wasser gebunden war trockener also wüsten. Es gab daher nur einen begrenzeten Lebensraum. Aber auch gebiete die heute überflutete sind wo damals Menschen leben konnten. Sicher sind nach der Katastrohe nicht viele menschen überig geblieben. Warum sollen die in anderen Regionen in den sich geflüchtet sind keine Nahrung finden können? Du widersprichst dich immer wieder zum einen Räumst Du ein das der Meeresspiegel neidiger war weil es Siedlungen Unterwasser gibt und dann stellst Du die Frage warum hätte der Meeresspiegel sinken sollen. Was soll dass?


Zitat :
Vor kurzem hat irgend ein Wissenschaftler seine neusten Berechnungen herausgegeben - was auch von anderen bestätigt wurde - wo doch immer wieder die abenteuerlichsten Zahlen hervor gezaubert werden: Die Meeresspiegel werden , wenn alles Eis schmelzen würde, nicht mehr als etwas über einen Meter ansteigen. Nur eben so als kleine Denksportaufgabe für den Fall, das gezweifelt wird: 2008 schon war die Arktis mit gut 10% mehr Eis bedeckt als vorher, die Eisfläche nimmt ständig zu. Demnach müßte doch gerade der Meeresspiegel fallen, doch warum passiert da nichts? Nicht einmal im Zentimeterbereich ist etwas zu erkennen...

Es wird das heute viel erzählt und behauptet vor allen will man die gegenwärtige Diskussion um die Klimatischen Veränderungen Kaputteren. Die Front der Mahner aufweichen. Ich habe da ganz andere Zahlen gehört. Aber lassen wir das hier mal raus denn wir haben uns schon zu weit von eigentlichen Thema entfernt.
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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   Mo Jan 16, 2012 4:17 am

@ Nicolai

Zitat :
Du widersprichst dich immer wieder zum einen Räumst Du ein das der Meeresspiegel neidiger war weil es Siedlungen Unterwasser gibt und dann stellst Du die Frage warum hätte der Meeresspiegel sinken sollen. Was soll dass?

Nachgewiesenermaßen hat man Siedlungsreste Weltweit vor den Küstenlinien unter Wasser entdeckt, was also bedeutet, das wir einen sehr tiefen Meeresspiegel gehabt haben müssen. Auch ist nachgewiesen, das dieser Wasserstand VOR der Eiszeit so gewesen sein muß - > Geologische Schichten und Eiskerne zeigen das.
Und wenn Eis auf dem Land gebildet wird in Form von Gletschern und die größten Eismassen auf dem Land waren, warum sollte denn deiner Meinung nach dann der Meeresspiegel sinken können? Das ist doch völlig unlogisch.
Das der Meeresspiegel wieder steigt, wenn das Eis auf den Kontinenten abtaut ist hingegen logisch, denn da war Wasser tatsächlich gebunden. Friert hingegen das Wasser in den Meeren, ändert sich nicht viel.

Deine Frage somit beantwortet?

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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   Mo Jan 16, 2012 6:23 am

@ Kroemer

Zitat :
Hier gibt es schon diverse Aussagen von Wissenschaftlern, das die Pyramiden wenigstens 12 - 15000 Jahre alt sein müssen, also aus einer Zeit v o r der Sintflut. dazu passt dann allerdings nicht die Sphinx, die ja angeblich nach den Sternen ausgerichtet wurde und exakt zum Sternbild Löwe vor 4500 Jahren passte.

Das passt schon mit der Sphinx, da du da den Frühlingseintrittspunkt nehmen mußt und der liegt so ungefähr bei 10400 Jahren v. Chr.
Das würde schon hinkommen. Im übrigen bin ich der Meinung das der Sphinx schon mal bearbeitet wurde,
und der Kopf der Sphinx eigentlich ursprünglich der eines Löwen war...
War lange auf der Suche nach einem Bild, um mir das mal bildlich darstellen zu können.
Finde das aber gerade nicht...
(Edit)Doch noch gefunden...Ein Griff und die Sucherei geht los...
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]


Zitat :
Warum hätten die Meeresspiegel sinken sollen wenn es kälter geworden ist? Wird es kälter, gibt es weniger Verdunstung, entsprechend weniger Niederschlag. Wo also hätte das ganze Wasser hin entschwinden sollen?

Das stimmt schon, doch kann man das denke ich nur in Bezug auf das Klima an sich beziehen.
Der Meeresspiegel sinkt da verdunstetes Wasser durch die eine veränderte Strömung, eben die die für den Beginn der Eiszeit
verantwortlich ist, woanders wieder kondensiert und als Schnee sich auf entsprechenden Bereichen niederschlägt.
Das Wasser fehlt dann wieder und du hast schon recht das dieses Wasser, das nun mal auf Landmassen/Eismassen gebunden ist,
zu erhöhter Reflexion führt und es eben noch kälter bzw. es aufgrund der veränderten Meeres und Luftstömungen nicht wieder
abtaut. So habe ich das im Prinzip verstanden und bin der Meinung das ungefähr physikalisch korrekt ist...
Ich denke du zielst da eher auf die aktuelle Klimaerwärmung ab, die da so irgendwie nicht messbar sein soll...

Zitat :
Demnach müßte doch gerade der Meeresspiegel fallen, doch warum passiert da nichts? Nicht einmal im Zentimeterbereich ist etwas zu erkennen...

Lass uns doch mal schauen/recherchieren warum das so ist,
es muss doch logische gründe dafür geben...
Ich würde jetzt aber nicht gleich die wissenschaftlichen Beweise in Bezug auf die Meeresstände der letzten Eiszeiten
in Frage stellen.
Vielleicht gibt`s da eine schlüssige Antwort auf dein Frage.
Sollte man im Auge behalten...

Zitat :
Das die Menschen immer nur in der Nähe des Meeres gelebt haben sollen ist so ja auch nicht richtig, denn es haben ja nicht alle versucht zu fischen, sondern haben sich an Flüssen mit Süßwasser niedergelassen,; Seewasser ist recht unbekömmlich ;-)
Und wenn wir heute irgendwelche Siedlungen dich an der Küste finden, finden wir meist auch viele Kilometer ins Wasser rein Siedlungsreste am Meeresboden, was also bedeutet, das die heutigen Siedlungen im Landesinneren waren und nicht in der unmittelbaren Nähe der Küstenlinien.

Schon klar, vielleicht war das etwas unglücklich beschrieben,
Aber man sieht ja auch hier und heute wie wichtig Häfen und Flußanbindungen sind, die ins Meer münden...
...wie bei dir um die Ecke z.B. die Elbe...

Zitat :
Bei den Sumerern fallen die Zeiträume der herrschenden Könige noch bedeutend krasser aus...
Nun ist die Frage, wer oder was diese Personen tatsächlich waren.

Wenn man sich diese Frage beantworten will,
muss man sich auf einiges gefasst machen,
da es ja scheinbar ein anderes Geschlecht/Rasse auf diesem Planeten gegeben hat,
die sich ja scheinbar mit der unseren zu irgendeiner Zeit vermischte.
Das ist meiner Meinung nach das, was die gefallenen Engel betrifft,
aus denen die Halbgötter entstanden, die in der Mytholgie ja ausschmückend und umfangreich
beschrieben sind.
Das ist ja auch in der bilblischen Darstellung noch enthalten.
man schaue sich nur mal die Darstellungen der Langschädel an,
die ja auchin späteren ägyptischen Darstellungen zu finden sind...
Irgendwo da muss der Schlüssel liegen,
den solche Schädelabbindungen finden sich auch in anderen Kulturen,
die diese Göttern und Halbgöttern eifrig nachahmten.
Worin soll sonst so ein Kult begründet sein ?

Zitat :
man sieht es schon an der Bibel, das es Geschichten sind die von jemandem aufgeschrieben wurde, der nichts davon selbst mitbekommen hat; lediglich Hesekiel hat in der Ich-Form erzählt

Was ist mit dem Buch Henoch ?
In einem Buch, fand ich einen erstaunlichen Hinweis darauf,
das Henoch, mit Hermes Trismegistos gleichzusetzten wäre, und er der Erbauer der Großen Pyramide
von Gizeh war...

Hier sollte man vielleicht noch mal weiterrecherchieren.
Der Hesekiel Bericht ist auf alle Fälle sehr interessant, die Gründe dafür sind ziemlich eindeutig...
Aber auch dort darf man den metaphorischen Charakter nicht auschließen,
aber schon klar, das einige Spekulation bzw. Deutungen schon eindeutig sind, was er da erlebte...
Dafür braucht man halt nur ein bißchen Phantasie...


Zitat :
Klingt ganz gut soweit, doch gebe ich zu bedenken, das die wohl ganz andere Probleme gehabt haben sollten. Oder wäre es für Dich logisch, das man sich fix auf die Socken macht weil man ein Katastrophe überlebt hat und nun meint, man müsse die eigene Kultur verbreiten, die man eigentlich noch gar nicht wieder haben konnte?

Nun überlege mal von welchen Zeiträumen wir sprechen, und mit welchem Wissen,
die da "strandeten".
Darüber gibt`s meiner Meinung nach eben Berichte, die von den gefallenen Engeln.
Schau dir mal die Geschichten an.
Für mich klingt das logisch.

Zitat :
Man spricht immer von Ausserirdischen als Wesen die von Aussen kommen, wie ist es denn, wenn wir eigentlich die Ausserirdischen sind und die Erde neu besiedelt haben, nachdem hier alles drunter und drüber gegangen ist? Wie ich schon mal sagte, das würde die verschiedenen Rassen auf der Erde erklären, die ganz sicher nicht einfach so entstanden sind, das ist völlig unglaubwürdig.

Man spricht ja auch von der 5. Wurzelrasse.
Also das was Mensch heute ist.
Aber darüber habe ich nicht genug Informationen bzw. habe ich keine Zeit und keine
Muse das aus anderen komplizierten Büchern zu extrahieren.
Ich denke als Hinweis genügt das erstmal.
Auf den Paläo-Seti angehauchten Seiten findet man da eigentlich aber ziemlich viel Unfug.
Da muss man schon andere Lektüre zur Hand nehmen.


Zitat :
Tatsächlich würden wir e erst dann merken, wenn solche Spinner wie Zahi Hawass endlich verschwinden würden und die Pyramiden für die Wissenschaft wirklich frei gibt. Verschiedene Untersuchungen haben ergeben, das die große Pyramide vor Räumen im Inneren nur so strotzt. Es ist auch bekannt, das es unter der Sphinx Räume gibt, nur verhindert der selbsternannte Gott mit Hut die wirkliche Erforschung. Im weiteren muß man fragen, was die Geheimdienste dort machen, was das Militär dort macht?

Ja sehe das ähnlich,
aber dann wäre Ägypten seiner gesamten Kultur beraubt, da alles auf einer Fehlinterpretation beruht...
vielleicht liegt da das Problem...

Zitat :
Jetzt stell Dir einfach mal vor, das die Pyramiden tatsächlich etwas beinhalten, was unvorstellbar wäre - auch wenn es nur ein Film ist, aber Stargate ist vielleicht gar nicht so abwegig.

Ja, aber stell dir mal vor das dieses "Stargate" eine anderer Funktion hat, nicht so körperlich,
wie es in den Filmen und Serien dargestellt wird, sondern eine "andere" Art Tor...
Ich habe mal gelesen, das die Pyramide von Gizeh gebaut wurde um den Schaden an der Menschheit,der durch die 4.Wurzelrasse angerichtet wurde zu begrenzen. Ich weiß das das nicht so einfach ist, das in (s)ein Bild zu bekommen.
Aber möglich wäre auch das...

Es gibt uch die Theorie der Bundeslade, die von ihren Abmessungen in den Sarkophag der Königskammer passen soll.
Also eine Energiequelle, die der Pyramide heute fehlt, und die Moses mit seinem Volk beim Auszug aus Ägypten diese Energiequelle,
entwendet hat... na die Geschichte kennt wohl jeder...,oder ?
Ist aber nur eine Theorie (...die stammt übrigens von Nassim Haramein)
Aber natürlich auch nicht unmöglich...

Zitat :
Ich fürchte - im positiven Sinne - das v. Däniken gar nicht so weit von der Wahrheit entfernt ist, denn nicht umsonst wird er von vielen angegangen, die ihm Gegenteiliges beweisen wollen.
Aber die Fragen die Däniken stellt, können sie in keinster Weise beantworten, wer also ist da glaubwürdiger?

"Wir" kreisen wahrschienlich mit unseren Vorstellungen irgendwie um die Wahrheit,
aber könnnen das Gesamtbild nicht zusammensetzen...
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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   Mo Jan 16, 2012 7:39 am

@ Tao

Ich stimme Dir da voll zu, das wir wohl um die Wahrheit kreisen, es nur noch nicht richtig zu packen kriegen.
Aber irgendwann wird es soweit sein und ich hoffe doch inständig das ich das selbst noch erleben darf.
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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   Mo Jan 16, 2012 10:41 am

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Ich denke wir werden da in erster Linie an den einfachen und einleuchtenden Dingen des Erlebens kleben bleiben,
die wir immer noch nicht verstanden haben und immer wieder wiederholen bis wir sie verstanden haben...

Geht durch Mark und Bein, was dieses Mädchen da beschreibt...
Vielleicht bin ich da auf gewisse Weise etwas sensitiv ?!





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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   Mo Jan 16, 2012 6:31 pm

@ Tao

Zitat :
Ich denke wir werden da in erster Linie an den einfachen und einleuchtenden Dingen des Erlebens kleben bleiben,
die wir immer noch nicht verstanden haben und immer wieder wiederholen bis wir sie verstanden haben...

Leide befürchte ich, das wir viel zu oft, ohne das wir es wissen, Unsinn wiederholen, weil wir diesen Unsinn als angebliche Wahrheit angenommen haben. Und hier ist es in erster Linie auch die Wissenschaft, die uns vielfach auf den Arm nimmt, weil Wissenschaft leider auch missbraucht wird, dort Ergebnisse generiert werden um Forschungsgelder zu bekommen, Ergebnisse dann auch schon fast "feststehen" weil der Geldgeber ein gewisses Ergebnis benötigt oder vielmehr erwartet. Was das angeht denke ich mal, werden wir mehr als nur ausnahmsweise hinters Licht geführt, absichtlich getäuscht. Da gibt es ja diesen berühmten Spruch, der sich in diversen Filmen auch wiederfindet: Die Menschheit ist noch nicht reif. Und vermutlich meinen die das ernst und glauben das so wie sie es sagen; da besteht also eine kleine Gruppe Akademiker die sich einbilden lediglich alleine denken zu können und zu entscheiden was gut für die Menschen ist. Und das, weil Sie es selbst nicht begreifen. Im Grunde genommen nichts anderes wie die früheren Priester, die das Wissen aufbewahrten - und das bei einer angeblich hoch entwickelten Kultur und Menschheit.

Vor ein paar Tagen bin ich erst wieder auf etwas gestoßen, wo ich dann einfach nur noch mit dem Kopf schütteln kann und man dann natürlich die Frage stellt, ob da anderweitig nicht auch einfach nur auf gut Glück etwas zusammengeschrieben hat.

Überschrift: Von wegen Mondlandung:"Mond-Mineral« auch auf der Erde gefunden" von Gerhard Wisnewski
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Wie kann man so einen Unsinn von sich geben, wenn man doch die gängigen Theorien kennt oder zumindest kennen sollte, wenn man über so etwas schreibt! Die Liste ist im Grunde sehr lang, wo man ins Grübeln kommt...
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Tao
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BeitragThema: Re: Was wäre wenn   Di Jan 17, 2012 5:35 am

Kroemer schrieb:
Da gibt es ja diesen berühmten Spruch, der sich in diversen Filmen auch wiederfindet: Die Menschheit ist noch nicht reif. Und vermutlich meinen die das ernst und glauben das so wie sie es sagen; da besteht also eine kleine Gruppe Akademiker die sich einbilden lediglich alleine denken zu können und zu entscheiden was gut für die Menschen ist.

Dieses Denken zeigt sich auch in der politischen Ebene...
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