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 Warum die Pyramiden von Giseh nicht vor 4500 Jahren gebaut werden konnten

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BeitragThema: Warum die Pyramiden von Giseh nicht vor 4500 Jahren gebaut werden konnten    Mi Jul 06, 2011 5:04 am

Nun möchte ich wie gesagt nicht wieder in die alte Geschichte verfallen, was alles unmöglich war und als Voraussetzung fehlte, um die Pyramiden von Menschenhand in der Zeit der Ägypter bauen zu lassen.
Vielmehr möchte ich nun Fakten vorstellen, die den Bau der Pyramiden unter diesen Vorbedingungen schlichtweg in Frage stellen müssen:

- Es gibt definitiv einen Gürtel von Pyramiden um den gesamten Erdball - Pyramiden in Ägypten, Pyramiden in China, Bosnien, auf den Kanarischen Inseln, Südamerika, Irak, Mongolei, Australien,vor der Japanischen Küste. Weltweit gibt es unzählige Pyramiden.

- Die Pyramiden dieser Erde zeugen außerdem alle von einem bedeutendem astronomischen Wissen. Diese wird auch in der großen Pyramide deutlich.
Wir finden exakte Ausrichtungen auf Sternbilder, Sonne und Mond. Der Standort der Pyramide selbst ist nahezu perfekt!

- Alle Pyramiden sind gleich ausgerichtet, wobei es kaum Zufall sein kann.Die Abweichungen wie bei der Cheopspyramide sind so gering, das es mit heutiger Technik sehr schwer werden wird, gleiche präzise Ergebnisse zu erreichen.

- Die arabischen Überlieferungen berichten davon, dass die Gizeh-Pyramiden schon dort waren, als die Araber nach Ägypten kamen.

- Wassererosionsspuren an der Chefren-Pyramide (die Zweitgrößte in Gizeh), aber auch an der Sphinx, lassen auf ein Alter von über 12.000 Jahren schließen. Die Sphinx soll sogar noch älter sein, auch nach Überlieferungen stand sie schon vor dem Bau der Pyramiden.

- Das Mindestalter der Funde der Bahama-Bänke, inklusive Pyramide, Straßen, Mauern und Säulen sowie der Pyramiden im Meer bei Japan, ist nachgewiesen, da sie zuletzt vor etwa 12.000 Jahren im Trockenen standen, noch vor der letzten Eiszeit.

- In einer 5.000 Jahre alten Aufzeichnung, die sich heute in einem buddhistischen Kloster befindet, werden die chinesischen Pyramiden als "sehr alt" bezeichnet.

- Nemrud Dag ist ein Berg im Taurus in der Osttürkei. Das gleichnamige Tempelgelände trägt den Beinamen "Thron der Götter".
Auf dem Nemrud Dag fallen folgende Absonderlichkeiten auf:
• Um die künstliche Plattform für den Grabhügel anzulegen, wurden rund 200.000 Kubikmeter Stein abgetragen ( das ganze liegt 2206 m über NN).
• Auf dem Grabhügel befinden sich 10 Götterstatuen mit einem Gewicht von ca. 6 Tonnen; der Steinbruch, aus dem die Statuen stammen, befindet sich weit ab vom Standort der Statuen.

- Nan Madol ist das Zentrum einer verschwunden Kultur auf der Insel Ponape / Karolinen / Mikronesien, welche sich in der Südsee befindet.
Unerklärlich ist hier, wie die Festung Nan Dowas erbaut wurde. Nan Dowas besteht aus ca.400.000 Basaltsäulen mit einer Länge von 6 bis 7 Metern, die zur besagten Festung aufgestapelt wurden. Die Basaltgewinnung wurde 25 km entfernt vorgenommen.

- Dazu kommen noch andere Merkwürdigkeiten, die jedoch ganz klar auf eine hohe Entwicklung schließen lassen:

+ Kristalllinsen wurden bei Ausgrabungen in Ägypten, im Irak, in Libyen, Gotland (Schweden) und Ecuador gefunden.
Zur Herstellung solcher Linsen wird Cäsiumoxyd benötigt, was wiederum nur elektrochemisch hergestellt werden kann.

+ In der Wüste Gobi und im Irak sollen sich Sandverglasungen finden, die nur durch extreme Hitze entstehen; Hitze wie bei Atomexplosionen. Dies würde sich mit den Kriegsschilderungen im Mahabharata decken.

+ Die Schrift der Mi'k Mac - Indianer weist verblüffende Parallelen mit der ägyptischen Schrift auf.
Nachdem solche frühen Kontakte bestritten werden, stellt sich die Frage, wer diesen Kontakt hergestellt hat.

+ Gavrinis ist ein megalithisches Bauwerk auf einer kleinen Insel in der Provinz Morbihan in der Nähe von Carnac in der Bretagne, also ganz in der Nähe der Menhir-Kolonnen der Bretagne. Die Erbauung des 'Cairn von Gavrinis' wird auf 5000 v. Chr. datiert.
Die Lehrmeinung geht davon aus, dass es sich um ein Ganggrab handelt. In diesem Bauwerk verstecken sich jedoch derartige Mengen an Mathematik und Astrologie, dass eine solche Erklärung einfach zu banal ist.

+ Im Grab des des 316 n. Chr. verstorbenen chinesischen Feldherren Chou Chou wurden mehrere Gürtelschnallen gefunden, die zu 85% aus Aluminium bestehen, wobei Aluminium erstmals 1845 hergestellt wurde.

Nimmt alle diese Fakten, kommt man wohl zwangsläufig zu dem Schluss, das es eine durchaus höhere Entwicklung der Zivilisationen gegeben haben muss!
Das heißt aber auch, das die Ägypter diese Pyramiden ganz sicher nicht gebaut haben, sondern diese schon tausende Jahre standen und von einer Zivilisation gebaut wurde, die unter Umständen von "Außen" eingegriffen hat oder eben vor der Sintflut existierte und hoch entwickelt war.

Aber genau diese Fakten werden von der Wissenschaft bislang einfach nicht in die Überlegungen mit einbezogen, sondern es wird einfach nur versucht eine Geschichte zu erfinden, die in das bisher gängige Weltbild der Archäologen passt, um Ihre bis dato entwickelte Zeitlinie zu verteidigen.
In weiteren Ausführungen werde ich darlegen, das es gerade diese Zeitlinie ist, die nicht stimmen kann und "hingebogen" wurde.
Würde man nämlich beweise und Artefakte nicht als Fälschungen abtun wie es immer wieder gerne gemacht wird, wenn etwas nicht so passt wie es passen muß, würde man unsere Schulbücher wegwerfen müssen und alles neu aufschreiben.

Zum nachlesen:

Visočica
Pyramiden auf den Kanarischen Inseln
Liste der Pyramiden

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BeitragThema: Re: Warum die Pyramiden von Giseh nicht vor 4500 Jahren gebaut werden konnten    Sa Jan 21, 2012 2:14 am

Nun möchte ich noch einiges an Informationen hinzufügen, denn gehen wir zu dem interessanten Detail, das die Pyramiden von Gizeh und die Pyramiden von Tiahuanaco identisch ausgerichtet sind und das Sternbild des Orion im Maßstab ergeben, muß man sich wundern wenn denn die Ägyptologen behaupten wollen, das die Pyramiden dort ca. 4500 Jahre als sein sollen, denn für die Pyramiden in Südamerika kommen nach Berechnungen folgende Altersbestimmungen heraus:
Im günstigsten Fall 11.350 Jahre und im ungünstigsten sogar etwa 16.750 Jahre.
Somit liege ich mit meinen persönlichen, nach der Recherche in diversen Büchern mit meiner eigenen Schätzung von 12.000 Jahren ,gar nicht mal so schlecht. Dabei habe ich mich allerdings darauf verlassen, das die Zeiträume von der Sintflut und Eiszeiten stimmen sollten, um es dann zu schätzen, keinesfalls zu berechnen.

Dazu gibt es hier noch viel mehr, was die Pyramiden in Tiahuanaco angeht und vieles stützt, was schon E.von Däniken angesprochen hatte.

http://www.agrw-netz.de/reload.htm?Tiahuanaco%208.htm
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Tao
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BeitragThema: Re: Warum die Pyramiden von Giseh nicht vor 4500 Jahren gebaut werden konnten    Sa Jan 21, 2012 2:23 am

Interessant...
Werde ich mir heute Abend mal genauer Anschauen.
Auch hier wieder die Verbindung zur Präzession der Erdachse...

Bin jetzt erst mal weg...

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Tao
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BeitragThema: Re: Warum die Pyramiden von Giseh nicht vor 4500 Jahren gebaut werden konnten    Sa Jan 21, 2012 9:42 am

Toller Link, viele Informationen.

Es liegt nahe, das diese Bauwerke, in denen solche Verhältnismäßigkeiten der Zahlen,
und die Gemeinsamkeiten nicht auf einem Zufall basieren, da die Ähnlichkeiten zu Auffällig sind.

Ich gehe davon aus, das die Erbauer ein hohes Wissen in Bezug auf die Bewegung und Beschaffenheit der Erde,
auf die Natur der Mathematik, und den Zusammenhang dieser verschiedenen Gesichtpunkte aufeinander hatten,
und dieses Wissen in ihren Bauwerken verewigt haben.

Hier ergänzend auch mal ein paar Zahlenspielereien anhand der Großen Pyramide von Gizeh.

432 = 2*216 = 4*108 = 8*72

43.200 * Höhe der Pyramide = ca. Polarradius der Erde
43.200 * Umfang der Pyramdenbasis = ca. Umfang des Erdäquators

72 * 600 = 43.200
25.920 : 360° = 72

Hier sieht man den Zusammenhang unserer heutigen Zeitmessung ziemlich klar in diesen Zahlen wiedergespiegelt, da sie sich auf den Kreis beziehen und aus der Gradeinteilung ergeben.
Die Daten die sich aus der Pyramide ergeben sind sozusagen der "Ursprung" unserer heutigen Mathematik
und unserer heute benutzen Maßeinheiten.

Die Erde und ihre präzessionale Achsdrehung eines platonischen Jahres von ca. 25.920 Jahre,
wird im Zodiakus, den 12 Sternzeichen in Abschnitte zu je 2160 Jahre aufgeteilt.
Alle 72 Jahre verschiebt sich das, um 1° gegen den Uhrzeigersinn, also entgegengesetzt des Tierkreises eines Jahres.

Auch in der Königskammer wird dieser Zahlen-Zusammenhang dargestellt.
Hier sind die Maße so angelegt,
das sie in Verhältnissen zu einander stehen, und man ein rechtwinkliges Dreieck im Verhältnis 3:4:5 darin findet.
Das kennen wir alle aus der Schule, der Satz des Pythagoras a²+b² =c²

15 Ellen : 20 Ellen : 25 Ellen

Wenn man die 3. Potenz der Zahlen 3:4:5 nimmt und sie addiert ergibt sich wieder die 216

3*3*3 = 27
4*4*4 = 64
5*5*5 = 125
----------------
+ 216

Ich finde das schon erstaunlich, da dort nichts dem Zufall überlassen wurde,
wie einige Wissenschaftler aber auch heute noch behaupten.




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BeitragThema: Re: Warum die Pyramiden von Giseh nicht vor 4500 Jahren gebaut werden konnten    Sa Jan 21, 2012 11:55 pm

Wenn du davon schon begeistert bist, habe ich noch etwas für Dich:



Dort werden noch ganz andere Dinge offensichtlich, die natürlich von Ägyptolgen bestritten werden (das machen Sie aber ja immer wenn Sie etwas nicht verstehen)
Allerdings bin ich davon überzeugt, das dieses Wissen nicht von den Ägyptern stammt, die wie ich ja schon ausgeführt habe und es mir auch schon bestätigt wurde, sind die Pyramiden zwischen 12600 und 16750 Jahren alt - das würde die Ägyptische Geschichte ein wenig durcheinander bringen
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BeitragThema: Re: Warum die Pyramiden von Giseh nicht vor 4500 Jahren gebaut werden konnten    So Jan 22, 2012 12:59 am

Ah, mal wieder ein Buchtip...
Hab`s mir mal bestellt, und schau da mal rein...

Hier noch was zum Sarkophag in der Königskammer

http://www.neues-denken.org/artikel/aegypten/3_Code_des_Sarkophags.pdf
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BeitragThema: Re: Warum die Pyramiden von Giseh nicht vor 4500 Jahren gebaut werden konnten    So Jan 22, 2012 3:56 am

Eine interessante Theorie, nur gibt es da einen Haken:

Wenn die Ägypter tatsächlich ein so gewaltiges Wissen zur Geometrie hatten, demnach also unzählige Formen kannten um sie zu berechnen und daraus diverse Dinge abzuleiten...Warum haben die Ägypter keine Wagen zum Transport von Baumaterial gehabt, warum hatten sie keine Flaschenzüge...

Oder mal noch einfacher formuliert um den Punkt richtig hart zu treffen:

Warum glaubt jemand, das die Ägypter während der offiziellen Steinzeit schon gekonnt haben sollen?
Dann wären wir heute aber doch ziemlich unterentwickelt was technische Dinge anbelangt.
Und warum zum Teufel haben die Ägypter in Ihren Tempeln und auf diversen Stelen die Geschichten ihrer Pharaonen aufgeschrieben und da irre lange Texte verfasst, aber nicht eine einzige Berechnung hinterlassen, nicht eine einzige Skizze oder Zeichnung für die gewaltigen Bauwerke? Wer hat denn die Bauaufsicht geführt und den Mitarbeitern erklärt wo welcher Stein präzise hingehört, wenn da tatsächlich -zigtausend Leute auf der Baustelle herum liefen?

Und wer zum Teufel hat die ganzen Organisatorischen Dinge erledigt - ohne jegliche Aufzeichnung - wie die Arbeiten in den Steinbrüchen, der Transport, die Versorgung mit Kleidung, Werkzeug, Lebensmitteln usw.
Leider kann ich so gerade auf die Schnelle nichts finden was die Bevölkerungsdichte zur Zeit vor 4500 Jahren angeht, ich hatte nur vor ein paar Jahren mal etwas dazu gelesen, doch will ich da keine Schätzungen bringen, was alles nicht sonderlich hilfreich wäre.
Auf jeden Fall wurde schon mal dieser gewaltige Organisatorische Aufwand angezweifelt, ohne das auch nur ein einziger Hinweis in schriftlicher Form vorhanden sein sollte.
Wie gesagt, die Ägypter haben ihre Herrscher immer so gelobt das es schon bald nicht mehr schön war, aber hier bei solchen gewaltigen Leistungen soll man das vergessen haben zu tun?

Nein, das glaube ich absolut nicht; deshalb ist auch diese Theorie unmöglich, weil niemals eine Pyramide als Grabstätte benutzt wurde.
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BeitragThema: Re: Warum die Pyramiden von Giseh nicht vor 4500 Jahren gebaut werden konnten    So Jan 22, 2012 8:36 am

Zitat :
Eine interessante Theorie, nur gibt es da einen Haken:

Der Haken hängt aber nicht in der Theorie,
sondern in der Annahme, das die Ägypter diese Pyramide gebaut haben.
Das ändert aber nichts an den Gegebenheiten, die wird heute analysieren können.

Also jetzt jedesmal auf das Grundproblem
der wissenschaftlichen Annahmen hinzuweisen, bringt aber auch nichts.

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BeitragThema: Re: Warum die Pyramiden von Giseh nicht vor 4500 Jahren gebaut werden konnten    So Jan 22, 2012 8:55 pm

Zitat :
Der Haken hängt aber nicht in der Theorie,
sondern in der Annahme, das die Ägypter diese Pyramide gebaut haben.
Ich denke das kann man nun sehen wie man will, grundsätzlich stimme ich dir schon zu was die eigentliche Fehlannahme durch die Ägypter angeht, aber da scheint man in den anderen Kreisen keine Rücksicht drauf zu nehmen oder nehmen zu wollen. Einzig und allein haben Sie wohl nur ein Ziel: Man will bekannt werden, ins Gespräch kommen.
Diese Aussagen die mit dieser Theorie gemacht wurden sind derart unüberlegt...

Zitat :
Also jetzt jedesmal auf das Grundproblem
der wissenschaftlichen Annahmen hinzuweisen, bringt aber auch nichts.

Wo aber möchtest Du anfangen und wo aufhören?
Um etwas zu begründen muß man zwangsläufig wieder dort landen. Oder anders gefragt: Wie will man das Problem denn angehen, wenn wir diese Dinge nicht mehr ansprechen wollen, können oder dürfen?
Im Grunde müssten wir die Zeitabfolge die uns stets vorgegeben wird, vollkommen anzweifeln (womit wir wieder bei den Wissenschaftlichen Annahmen sind Smile )
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BeitragThema: Re: Warum die Pyramiden von Giseh nicht vor 4500 Jahren gebaut werden konnten    Mo Jan 23, 2012 12:54 am

Hier noch ein Artikel den ich 2008 bei mir im Blog veröffentlicht hatte:

Sonntag, 24. August 2008
Die Pyramiden und die Theorien zum Bau
Es gibt Unmengen von Büchern über die Ägyptischen Pyramiden, die allesamt darauf abzielen Erklärungen für den Bau derselben anzubieten.
Angefangen von der Theorie mit den Sandrampen bis zu der Integralrampe, die vom Ehepaar Klemm vertreten wurde.
Alles in allem ein recht umfangreiches Thema wie ich meinen möchte, ebenso eine Unmenge von Theorien, die man sich näher anschauen sollte, was ich anhand einiger Beispiele tun möchte.
Ich kann hier keine absolute Lösung anbieten, wer und wie man die Pyramiden gebaut hat, doch habe ich Denkansätze, die dazu anregen sollten weitere Gedanken dafür zu verwenden, ob man überhaupt auf dem richtigen Weg ist das Rätsel zu lösen.
Fangen wir also mit der Rampentheorie an, bei der man davon ausgeht, das man mit Rampen aus Sand und Schutt erbaut hat, um die Steinquader mit dem durchschnittlichen Gewicht von 2,5 Tonnen darauf zu transportieren – genauer gesagt, um sie dort hinaufzuziehen.
Ich möchte an dieser Stelle daran erinnern, dass wohl an die 2.300000 Steine verbaut wurden.
Nun muss man also fragen, wie denn das ganze bewerkstelligt werden konnte, denn wenn man Rampen aus Sand und Schutt baut, muss das ganze zwangsläufig sehr gut verdichtet werden, sonst ist sehr schnell Schluss mit dieser Rampe, die immerhin mit Steinblöcken mit hohen Gewicht belastet wird.
Somit ist davon auszugehen, dass die Rampen gepflastert gewesen sein müssen, um einen festen Belag zu bekommen.
Um diese Rampe nun aber nutzen zu können, darf die Steigung nicht sehr hoch sein, sonst würde man niemals die Steine dort hochziehen können – und genau da ist der erste Punkt, der das ganze ziemlich schlecht dastehen lässt.
Diese Rampe müsste ungefähr 3000 m lang sein, um bei einer Steigung von 5% die Steine hinaufzubewegen.
Im Weiteren ist zu bedenken, das die Außenverkleidungssteine teils bis zu 10 Tonnen wogen und von Oben her aufgesetzt wurden – also entgegengesetzt, als es mit Rampen möglich wäre. Somit ist die Rampentheorie eigentlich schon geplatzt, denn es kommen noch mehr Punkte hinzu, die diesem völlig widersprechen:

- Es fehlte eindeutig der Platz um eine solche Rampe überhaupt zu erstellen.

- Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass jemals eine Rampe existierte. Luftbilder zeigen nichts dergleichen, obwohl man ansonsten mit Luftbildern alte Ruinen sogar unter der Erdoberfläche ausmachen konnte (das weiter auszuführen, spare ich mir an dieser Stelle).

- In der bisher immer angenommenen Bauzeit wird die Bauzeit einer Rampe nicht mit berücksichtigt, die wohl eine sehr lange Zeit in Anspruch genommen haben muss, denn einfach Sand aufschütten, ohne weiteres Material einzuarbeiten, ist eine eher unsinnige Annahme. Denken Sie einfach an den Straßenbau, der ohne Füllmaterial von entsprechender Härte und Dichte die Straße sehr schnell zerstört wird.

- Man kann auch davon ausgehen, das man die Pyramiden während der Zeit der Nilüberschwemmungen nicht durchführen konnte, was letztendlich auch ein Hinweis darauf wäre, das die Rampen wieder Schaden genommen hätten, weil das Wasser des Nils diese natürlich beschädigen würde.

Bei Berücksichtigung dieser Tatsachen muss man eigentlich schon von dieser Theorie abweichen, denn so gesehen erscheint es ziemlich unmöglich zu sein, diese Bauwerke errichtet zu haben. Nicht vergessen werden darf dabei auch nicht, dass die Steinquader eben nur durchschnittlich 2,5 Tonnen wogen – es gibt verbaute Steine bis zu mehreren 100 Tonnen, die auch irgendwie dort an den Platz gekommen sein wollen!

Aber es gibt noch weitere Fakten, die man nicht außer acht lassen darf, denn gerade bei der Steinbeschaffung und dem Personalbedarf wird es wieder einmal spannend, denn hier gibt es Berechnungen die angestellt wurden, wo man sich die Haare raufen muss.
Derartige Berechnungen sind nicht nur unseriös, sondern teil lächerlich, was ich anhand eines ganz besonderen Beispiels zeigen möchte.
Doch erst mal zu den grundsätzlichen Berechnungen, die bislang durchgeführt wurden:


- Goyon steht auf dem Standpunkt, wenn ungefähr 20.000 Mann das ganze Jahr über arbeiten würden, käme man mit der vermeintlichen Bauzeit von 20 Jahren durchaus hin.

- Reduziert man die Arbeiten jedoch auf die Zeit, wo keine Nilüberschwemmung vorhanden ist, muss diese Zahl schon auf 80.000 Mann vervierfacht werden.

- In alten Aufzeichnungen von Herodot wird von geschätzten 100.000 Mann gesprochen, was die Sache an sich nicht leichter macht. Denn wenn so viele Menschen mit dem Aufbau der Pyramide beschäftigt sind, haben wir noch niemanden damit beauftragt, die Steine abzubauen, sie zu transportieren, Ackerbau und Viehzucht für die Lebensmittelversorgung zu betreiben, Erz für Werkzeuge abzubauen und zu verarbeiten, Nahrung zuzubereiten, Kleidung anzufertigen usw.

- Im Weiteren ist das herausarbeiten der Steine im Steinbruch wohl das geringste Problem, denn die Steine mussten bearbeitet werden, insbesondere poliert, was allerdings nur dann gelingen kann, wenn man ein Poliermittel hat, das härter als Granit bzw. Basalt ist. Darauf komme ich an anderer Stelle noch mal zurück.


Zum Transport der Steine hat man natürlich auch eine Theorie parat gehabt, denn man geht davon aus, das sie mit Schiffen transportiert wurden – selbst die Granitblöcke aus Assuan mit einigen 100 Tonnen. Was das wohl für Schiffe mit welchen riesigen Ausmaßen gewesen sein müssen, denn es gibt auch da wieder Probleme, die nicht hinreichend erklärt wurden.

- Die Wassermenge des Nils veränderte sich dramatisch um bis zu dem 60-fachen der normalen Wassermenge – der Höchststand wurde im August erreicht und überschwemmte bis zu mehreren Kilometern Breite (Nilschwelle).

- Unter diesen Voraussetzungen werden selbst die Schiffe, mit denen angeblich die Steine befördert wurden, wieder zur Seifenblase, denn damit würde man zugeben, das man nur sehr geringe Zeit mit den Schiffen pro Jahr transportieren konnte und die vermeintliche Bauzeit sich dramatisch verlängerte. 20 Jahre Bauzeit sind also demnach ziemlich unwahrscheinlich, weil deutlich zu kurz angesetzt. Die Schiffe wären also abhängig von den Gezeiten und der Überschwemmung, wobei immer noch nicht geklärt ist, wie die Schiffe be- und entladen wurden. Dazu gab es schon bestimmte Theorien die besagen, das man die Schiffe mit dem sinken des Wasserstandes entladen sowie auch beladen konnte. Wie Gewichte von mehreren hundert Tonnen zu bewältigen waren, bleibt man in der Erklärung schuldig.
Gleichfalls existiert noch neben der Rampentheorie eine andere, nicht weniger spektakuläre Annahme von Frank Müller-Römer, der davon ausgeht, das man zuerst ein stufenförmiges Kernmauerwerk erstellt hat, um dann von unten beginnend die Außenverkleidung anzubringen und dort mit einer Art Gerüst in Form einer Arbeitsplattform weiter an der Pyramide zu arbeiten. Wie ich weiter oben schon dargestellt habe, kann es so in der Reihenfolge nicht geschehen sein, denn man muss zwangsläufig von oben beginnend die Außenschale anbringen.
Dabei bleibt immer noch die Frage, wie man wohl den Schlussstein auf die Pyramidenspitze bekommen hat. Des Weiteren sollte nie vergessen werden, dass die Verschalsteine außen bis zu 10 Tonnen schwer waren und man immer noch Steinriesen mit bis zu mehreren 100 Tonnen zu bewegen hatte.
Auch hier sieht es ähnlich aus wie bei der vorangegangenen Theorie, die in vielen Teilen nicht durchführbar ist, weil alleine der Zeitfaktor und die Versorgungsprobleme völlig außer Acht gelassen werden, ebenso wie die Überschwemmungen zum August hin.
Beim recherchieren zu dem Themenkomplex bin ich auch auf Informationen gestoßen, die mich schmunzeln ließen, denn der eine oder andere selbsternannte Spezialist hat schon für den Laien ersichtlich, völlig unsinnige Denkansätze, die diese Thematik sogar ins Lächerliche ziehen.
Eben diesem Autor habe ich geschrieben und musste feststellen, dass es um Informationen der neusten Generation nicht besonders gut bestellt ist, worauf ich auf eine zweite Email keine weitere Antwort bekam.
Zu meinen Fragen diesbezüglich an den Autor werde ich noch kommen und versuche jedem verständlich zu machen, warum die Annahmen und angeblichen Berechnungen schlicht aus der Luft gegriffen sind.
In einem weiteren Teil werde ich auch Argumente bringen, die an allen bisherigen Theorien deutlich zweifeln lässt – doch dazu im nächsten Teil.
Wenden wir uns nun einmal den Theorien zu, die speziell von diesen Autoren propagiert werden:

- Es werden wie üblich zwar Denkansätze gemacht, wie z.B. der Steinabbau, der Transport und der Bau vonstatten gingen, doch wird einfach nicht geklärt, wer wie ich schon oben weiter anführte, Erze abbaute um zu schmieden, die entsprechenden Feuerungsmaterialien besorgte um entsprechende Temperaturen zu erzeugen, die für die Metallverarbeitung vonnöten sind, die Lebensmittelversorgung inklusive Nahrungsmittelerzeugung gestaltet worden sein soll. Des Weiteren bestand Bedarf an Bekleidung und natürlich Zelten.

Wie üblich werden natürlich die Steinhütten, die in der Nähe gefunden wurden, wie selbstverständlich den Arbeitern der Pyramiden zugeordnet, wobei einiges vergessen wird und nicht in Überlegungen einfließt:
Es ist doch nachweislich so, dass die Außenschalung der Pyramiden für andere Bauwerke in späteren Dynastien abgebaut wurde. Darüber ist man sich ja einig – warum also können die Hütten nicht diejenigen dieser Arbeiter gewesen sein?
Immerhin sind diese Hütten nicht besonders sorgfältig gebaut worden, was wohl ein Hinweis darauf ist, das sie deutlich nach den großen Pyramiden gebaut wurden, denn auch spätere Pyramiden stehen teilweise nur noch als Schutthaufen zur Verfügung.
Und wer genau darauf achtet wird feststellen, das nach den Pyramiden von Gizeh die Qualität der Bauarbeit immer schlechter statt besser wurde und Pyramiden sogar später aus Lehmziegeln gebaut wurden und natürlich nicht die Zeit überdauern konnten.
Selbst mit der einfachsten Statik hatte man deutliche Probleme, was ein völliger Widerspruch zur gängigen Aussage über die menschliche Arbeitsleistung der Pyramiden von Gizeh bedeutet.

Die von dem Autoren der entsprechenden Seite angestellten Beispielhaften Berechnungen werden aufzeigen, dass die fachliche Voraussetzung für den Handwerklichen Teil völlig fehlt, denn wie es immer so schön heißt, ist alle Theorie grau.
Er geht also davon aus, das ein Arbeiter angenommener maßen ein Steingewicht von 40 kg auf eine Tragevorrichtung nehmen kann, um sich per Leiter oder ähnlichem zu einer „Baustelle begeben könnte.
Bei einem durchschnittlichem Gewicht von 2500 kg bedeutet das also, das man 62,5 Männer benötigt, um diesen Block zu bewegen – immerhin muss der Stein über eine Rampe bewegt werden, die eine Steigung eingebaut hat, sonst würde man ja nie nach oben gelangen.
Gehen wir einmal von der Rampe aus, die vorab schon einmal genannt war (1000m Länge), wird schon eine ziemliche Zeitspanne vergehen, um pro Arbeiter diese Gewichte zu bewegen.
Der Autor jedenfalls macht es sich ziemlich einfach und berechnet pro Meter 1 Minute – er jedoch rechnet mit Leitern und 40 kg! was absoluter Unsinn ist. Steine von 40 Kg wurden nun mal nicht verarbeitet, sondern nur große im Tonnengewichtsbereich.
Nach und nach versucht er dann auch die Richtung etwas zu wechseln, indem er auf die Steinquader mit tatsächlichem Gewicht kommt, doch sollte es nicht davon ablenken, das immer noch Fakten einfach ignoriert werden. Ausgehend von Holztransportmitteln will er also per Rampen die Steine auf die entsprechenden Stellen bewegen und verbauen lassen, realisiert in seiner Rechnung aber nicht, das die Arbeiter eine immer langsam werdende Arbeitskraft sein werden, die niemals konstante körperliche Leistung erbringen können.
Das ist unmöglich! Jeder Sportler aus dem Leistungsbereich wird dem Zustimmen können, denn die Kraft lässt nach.
Somit ist die Annahme, dass man konstant die Steine nach oben befördert haben soll, absolut unglaubwürdig.
Und dann kommt erschwerend hinzu, das Ägypten das notwendige Bauholz kaufen musste, denn selbst waren die Holzvorkommen sehr dürftig. Da aber ja der Pyramidenbau an sich schon sehr viel Geld in Anspruch nahm, ist es sehr unwahrscheinlich, dass es so war.
Nun gut, selbst angenommen, sie hätten ausreichend Holz gehabt, gibt es immer noch Widersprüche, die ich aufzeigen möchte.

Sehr interessant ist die Berechnung von Seilen, die der Autor anstellt und zu Zahlen kommt, die einen schlagartig ergrauen lassen.
Theorie ist das eine, Praxis das andere – somit sollte man nicht mit Zahlen um sich werfen die keinen realen Bezug zur tatsächlichen Bauleistung herstellen.
Die weiteren Dinge über die tatsächlichen Berechnungen des Autoren lesen Sie bitte selbst, damit ich da nichts falsches aufschreibe, denn mit derartig unrealistischen Zahlen möchte ich auch nicht in Zusammenhang gebracht werden.

Nun ist im weiteren auch schon unter anderen Forschern, die tatsächlich mit der Erforschung der Pyramiden zu tun hatten – im Gegensatz zu dem hier zitierten Autoren – die Erkenntnis herum gegangen, das die Pyramiden an einigen Stellen möglicherweise aus künstlich hergestelltem Stein bestehen würde.
Hierbei wurden Steinproben von der Cheopspyramide Labortechnisch untersucht und festgestellt, das diese Steinprobe zum ersten Luftbläschen aufweist, wie sie in der Regel bei der Betonherstellung auftreten und des weiteren ein menschliches Haar darin entdeckt wurde.

Auf der Nilinsel Sehel im Norden von Assuan steht eine Stele mit einem Rezept für die Herstellung von Kunststein (Beton). 1889 entdeckte sie der Archäologe C. E. Wilbour. Sie enthält 2500 Zeichen. Sie wurden übersetzt und der Archäologe Barquet nahm sich den Text 1953 wieder vor und stellte fest: 650 Zeichen sind ein präzises Rezept aus 29 Substanzen zur Herstellung künstlicher Steine. Ein passender Mörtel wird beschrieben . Auch wenn Betonherstellung heute eine universitäre Wissenschaft ist – soviel Zutaten verwendet man heute nicht. Urheber der Stele ist Gott Chnum. Cheops wurde aus dem Griechischen Chufuichnum (er, der Gott Chum, beschützt mich) rückübersetzt - kam so die Pyramide zu ihrem Namen? Prof. J. Davidovits als Betonexperte ist davon überzeugt, dass man damals nach dieser Rezeptur die Steine für die zweitgrößte Pyramide herstellte. Bereit 1974 wurde ein höherer Wasseranteil in dem Pyramidenbau als bei natürlichem Stein nachgewiesen - das ist das zum Abbinden notwendige Wasser, also im Beton gebunden und nachweisbar. In „Beton“-Steinproben fand man außerdem Haare und zahlreiche Luftporen (sie sind selbst nach einer Verdichtung durch Vibratoren mit 1-2 % vorhanden). Es erfolgten positive Mischproben.
Als ich den Autoren angeschrieben habe und Ihm diesen Hinweis gab, wunderte ich mich über seine Antwort die da lautet:“ Nein, die gibt es nicht. Die Funde waren im MÖRTEL.“
Hätte der Autor die einschlägigen Dinge in der Literatur gelesen, würde er so etwas nicht antworten. Aber gut, somit war mir klar geworden wessen geistiges Kind ich vor mir habe.
Denn weitere Antworten in dem Zusammenhang machten mir mehr als deutlich, das es sich hier ganz sicher nicht um jemanden handelt, der sich tatsächlich und ernsthaft mit der Thematik beschäftigt hat – das unterstelle ich an dieser Stelle einmal ganz deutlich.
Warum dem so ist, werde ich an anderer Stelle nochmals aufgreifen und entsprechend klären.
Die Antworten auf Fragen jedenfalls waren sehr aufschlussreich und haben mich letztendlich zu diesem nicht besonders guten Ergebnis geführt.
Ich werde an dieser Stelle auch mit den Theorien zum Bau abschließen, wobei sich jeder einmal unter Berücksichtigung der notwendigen Maßnahmen, die zum Bau einer Pyramide des Ausmaßes Cheops notwendig sind und möglicherweise zum Erfolg führen könnten.
Auf der folgenden Seite werde ich noch mal Bilder und Zeichnungen einsetzen und entsprechende Erklärungen dazu schreiben.
Im dritten Teil werde ich die Theorie zum Bau der Pyramide mal von einem ganz anderen Standpunkt betrachten und Fakten darlegen, die einiges in völlig anderem Licht erscheinen lassen.
Sie können schon mal gespannt sein.
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BeitragThema: Re: Warum die Pyramiden von Giseh nicht vor 4500 Jahren gebaut werden konnten    Mo Jan 23, 2012 6:22 am

Zitat :
Wo aber möchtest Du anfangen und wo aufhören?
Um etwas zu begründen muß man zwangsläufig wieder dort landen.

Hast schon recht. Wenn man beim Thema der Überschrift bleibt, stimmt das schon...
Mir geht`s da glaube ich eher um das Verstehen der Pyramide...

Die Video Links zu Klitzke`s Theorien/Vorträgen sind übrigens recht interessant.
Werde ich mir heute Abend sicher noch mal einen anschauen... rauf

Interessant wäre aber noch in dem Zusammenhang zu erwähnen,
das in einigen nachweislich spätereren agyptischen Darstellungen, die verlängerten Kopfformen zum Ausdruck kommen, die auch heute noch in religiösen Zusammenhang bei Kopfbedeckungen immer noch dargestellt werden,
und "scheinbar" unwissentlich oder auch nicht, diesen Zusammenhang ausdrücken.

Z.b. die Tiara beim Papst

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BeitragThema: Re: Warum die Pyramiden von Giseh nicht vor 4500 Jahren gebaut werden konnten    Mo Jan 23, 2012 6:41 am

Zitat :
Interessant wäre aber noch in dem Zusammenhang zu erwähnen,
das in einigen nachweislich spätereren agyptischen Darstellungen, die verlängerten Kopfformen zum Ausdruck kommen, die auch heute noch in religiösen Zusammenhang bei Kopfbedeckungen immer noch dargestellt werden,
und "scheinbar" unwissentlich oder auch nicht, diesen Zusammenhang ausdrücken.

Z.b. die Tiara beim Papst

Da muß ich leider widersprechen, denn die Tiara hat sicherlich nichts damit zu tun. Die Kopfbedeckung aus Ober- und Unterägypten haben erst die hohe Kopfbedeckung der Pharaonen ausgemacht.


Zitat :
Die päpstliche Tiara - Kirchliches Symbol der Macht

Sie wird schon seit langem nicht mehr getragen, ist aber immer noch immer ein bedeutendes päpstliches Symbol: die Tiara, die Dreifachkrone des Papstes. Sie ist Ausdruck des Versuchs der katholischen Kirche, im Mittelalter aus der kirchlichen Vorrangstellung eine weltliche Machtposition zu entwickeln. Als Vorbilder für die Tiara dienten die persische Krone und die phrygische Zipfelmütze. Papst Paul VI. legte seine Tiara in einem feierlichen Akt 1964 im Petersdom ab. Seine Nachfolger trugen sie daraufhin ebenfalls nicht mehr.

Die Bedeutung der Dreifachkrone

Papst Benedikt XVI. verzichtet nun ganz auf die Tiara als Symbol. Bis zu seinem Amtsantritt war sie zumindest auf den Wappen seiner Vorgänger zu sehen gewesen. Benedikt XVI. ersetzte jedoch das Zeichen der Macht durch die einfache Mitra - die Bischofsmütze - mit drei goldenen Bändern. Ursprünglich stammt die Dreifachkrone aus dem byzantinischen Hofzeremoniell. Bis zum 8. Jahrhundert nach Christus wurde nie eine besondere päpstliche Kopfbedeckung erwähnt. Es war Papst Konstantin I. (708-715), der eine weiße Haube mit goldener Borte trug, die Camelaucum hieß. Später wurde der Rand zum Kronreif mit Zacken und diese Kopfbedeckung somit eine Vorstufe der Tiara. Im 9. Jahrhundert etablierte sich dafür der Name regnum (= Königreich). Als die Kopfbedeckung schließlich mit drei Kronreifen geschmückt wurde, nannte man sie triregnum (= drei Königreiche), wovon der Name Tiara abgeleitet ist. Es gibt verschiedene Arten, die drei Kronen zu deuten: Zum einen war das triregnum wohl eine Anlehnung an die weltlichen drei Kronen (golden, silbern, eisern), die nach der Auffassung im 13. Jahrhundert dem Kaiser zukamen. Bezogen auf das päpstliche Amt stehen sie für die drei Aufgaben "lehren, lenken, heiligen". Außerdem kann man die Dreifachkrone auch als Widerspiegelung der Dreieinigkeit Gottes deuten.
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BeitragThema: Re: Warum die Pyramiden von Giseh nicht vor 4500 Jahren gebaut werden konnten    Mo Jan 23, 2012 7:14 am

Zitat :
Da muß ich leider widersprechen, denn die Tiara hat sicherlich nichts damit zu tun. Die Kopfbedeckung aus Ober- und Unterägypten haben erst die hohe Kopfbedeckung der Pharaonen ausgemacht.

Ich finde da jetzt keinen Widerspruch ?
Da beide Darstellungen in dem verlinkten Bild auf verlängerte Schädel hinweisen...
Wenn du meinst das es da keinen Zuammenhang gibt, ist das natürlich etwas anderes.
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BeitragThema: Re: Warum die Pyramiden von Giseh nicht vor 4500 Jahren gebaut werden konnten    Mo Jan 23, 2012 7:47 am

Mir gehts dabei gerade darum, das die Krone von Ägypten als großes Reich erst aus den beiden Kronen von Unter - und Oberägypten gebildet hat und die Tiara wohl erst im 6. Jahrhundert entstanden ist. Nun frage ich mich woher die Jungs im 6.Jahrhundert von den Ägyptern wussten - gibt es aus dem Europäischen Raum etwas über die Pharaonen und die Pyramiden, geschweige denn über die verformten Köpfe?
Ich lass mich da gerne belehren, denn mir ist da so spontan nichts bekannt.
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BeitragThema: Re: Warum die Pyramiden von Giseh nicht vor 4500 Jahren gebaut werden konnten    Mo Jan 23, 2012 8:18 am

Oh doch, da gibt`s schon Berichte...
Schau dir z.B. nur mal Platons Timaios an...

Die Frage war, ob man das als Gelehrter denn auch Übersetzen konnte...
Das Wissen war ja da, und wurde von Schreiberlingen ja zu der Zeit per Hand kopiert.

Aber dieses Wissen hat die Kirche lieber für sich,
in der Form für sich benutzt.
Wissen ist halt Macht, und die haben das eben für ihre eigenen Zwecke genutzt...
Die Kirche hat dieses Wissen ja nicht
einfach nur so für sich behalten.

Man hat ja auch wenig Interesse daran gehabt,
entsprechendes Wissen mitzuteilen...
Die Kirche hat da ihren eigenen Machtanspruch zu dieser Zeit erhoben...

Dank dem Buchdruck und der Aufklärung ergeht`s uns heute in diesem Bezug schon besser,
nur heute weiß man halt wenig davon...
Und es interessiert auch die wenigsten...

Kann man sich ja auch kaum vorstellen,
das es da heute immer noch einen Zusammenhang gibt, der immer noch nachwirkt...
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BeitragThema: Re: Warum die Pyramiden von Giseh nicht vor 4500 Jahren gebaut werden konnten    Mo Jan 23, 2012 9:51 am

Würde ich die alten Sprachen können, hätte ich gerne einige Jahre in der Bibliothek des Vatikan verbracht. ich kann mir gut vorstellen das es dort einiges zu entdecken gibt. Diese ganzen Bücher sollten schon längst Digitalisiert der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, doch denke ich, das da Dinge drin stehen die einigen Aufruhr ergeben könnten.


Achso, bei Platon bin ich mir nicht so sicher, ob das alles so stimmt was der Bengel da geschrieben hat - da gibt es ja eine Reihe anderer neben mir, die daran Zweifel aufkommen lassen, das alles so richtig ist.
Denken wir einfach mal an Atlantis und was Platon dazu geschrieben hat; da haben einige Wissenschaftler wohl berechtigte Zweifel.

http://www.atlantis-troja.ch/argument/argument.htm
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BeitragThema: Re: Warum die Pyramiden von Giseh nicht vor 4500 Jahren gebaut werden konnten    Mo Jan 23, 2012 10:04 am

Ja stimmt, ich weiß auch nicht, warum der
Mensch immer auf der Suche nach der allwissenden Weisheit eines einzelnen Menschen und seines
Irrtums ist und sich selber auf die Schulter klopfend durch die Weltgeschichte läuft, obwohl er
doch so gar nichts versteht, dabei das eigene Brett vorm Kopf übersieht,
und überheblich auf den Splitter im Auge eines anderen hinweist...
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