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 Ein anderer Denkansatz

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BeitragThema: Ein anderer Denkansatz   Mo Jun 27, 2011 2:31 am

Verschiedene Themen tauchen immer wieder auf, dessen Lösung nicht wirklich einfach zu sein scheint und wir uns fragen müssen woran es liegen könnte. Nach und nach sind mir viele Bücher unter gekommen wo neue und interessante Ansätze erklärt wurden, ebenso gibt es hier im Internet eine Menge an Fakten zu lesen. Zugegeben, man muß schon eine längere Zeit investieren um alles zu lesen geschweige denn zu finden, doch so nach und nach tauchen immer mehr Dinge auf, die nachdenklich machen.

Beginnen wir einmal mit der derzeit geläufigen Theorie des Urknalls. Die Wissenschaft behauptet, das aus dem Nichts etwas entstanden sei, was den Kern der Sache so nicht wirklich trifft. Aus dem Nichts hat sich im Millionstel Teil einer Sekunde ein Nichts ausgebreitet und bei einer gewaltigen Hitzeentwicklung alle Elemente erschaffen, woraus dann eine gigantische Staubwolke entstand und diese sich zu Galaxien entwickelte, Teile abkühlten und zu Sonnen und Planeten wurden - ganze Systeme entstanden so - so jedenfalls in ganz groben Zügen. Dazu soll sich das Weltall immer weiter ausdehnen weil man glaubt in der Hintergrundstrahlung den Anbeginn des Urknalls wahrzunehmen. Soweit also die Urknalltheorie.

Wir wissen von allem, das es einen Anfang und ein Ende gibt, also Geburt und Tod, immer und immer wieder. Wir wissen von den Physikern das es mehr als drei Dimensionen gibt - einige sprechen von bis zu elf Dimensionen obgleich sie noch viel mehr vermuten.
Und hier ist der Ansatz der eine völlig andere Theorie aufkommen lässt, auch wenn der eine oder andere möglicherweise mit dem Kopf schütteln wird, trotzdem sie nicht das Gegenteil beweisen können. Vielleicht kann man das Prinzip erst einmal ganz einfach darstellen, indem wir uns folgendes vorstellen:

Wir haben ein langes Rohr, das wir in einen Stockdunklen Kanal schieben, dessen Ende wir nicht sehen können; wir schauen also nicht nur in eine dunkle Röhre sondern sehen auch sonst nichts als Dunkelheit. Nun haben wir eine angenommene sehr starke Kraft, die alles in der Nähe dieser Röhre ansaugt, was in ihren Dunstkreis gerät. Was passiert nun mit diesem angesaugtem Material? Es verlässt die Röhre am anderen Ende, auch wenn man es nicht sehen kann.
Soweit so gut, doch was hat das mit dem Urknall zu tun wird man fragen.

Stellen wir uns nun vor, das diese Röhre die alles mögliche angezogen und angesaugt hat, ein Haus weiter von unserem aufhört und nun alles in dem Haus landet. Somit ist es unserem Blick entzogen worden aber trotzdem noch da - nehmen wir an, das ein schwarzes Loch nun ein Planetensystem ansaugt und nach und nach im Laufe der Zeit eine gesamte Galaxie verschluckt.
Wo bitte bleibt die ganze Materie, die eingesaugt wurde und extrem verdichtet wurde - sie kann doch nicht einfach so mir nichts dir nichts verschwinden, denn bekanntlich verschwindet nichts, es ist nur woanders!
Warum also könnte es nicht so sein, das ein schwarzes Loch ein Durchgang zu einem weiteren Universum ist das es noch gar nicht wirklich gibt, denn in dem gegenüber passiert das gleiche, was wir Urknall nennen - also nach dem Sterben der Galaxie die Wiedergeburt der Galaxie.
Das wieder könnte sogar erklären warum Galaxien so verteilt sind, denn es ist wohl kaum anzunehmen das Materie die sich anziehen soll, sich urplötzlich überlegt man könne sich schließlich auch trennen um eigene Sternenhaufen und Galaxien zu bilden; das wäre völlig unlogisch.
Demzufolge wären die Geburten einer neuen Galaxie in unserem Universum also lediglich die Folge des Sterbens in einem anderen Universum und ein schwarzes Loch möglicherweise nur das Tor zwischen unterschiedlichen Universen. Auch wenn jetzt eine große Anzahl von Wissenschaftler und Laien widersprechen mögen, sollten wir einmal davon ausgehen das wir über Physik lediglich einen winzigen Teil wissen und das noch nicht einmal richtig sein muß.

Aber nun möchte ich noch weiter gehen indem ich einfach mal behaupte, das Zeitreisen möglich sind und Einwände unbegründet sind, weil es ja solche Aussagen von Kritikern gibt die glauben, das wenn man den eigenen Großvater töten würde und der eigene Vater / Mutter sei noch nicht geboren, man selbst auch nicht geboren werden könne.
Was ist denn wenn man bei einer Zeitreise lediglich lediglich in einer anderen Dimension landet, die um Haaresbreite neben uns existiert und in der auch wir existieren - nur eben nicht so wie wir jetzt sind sondern nur minimal anders? Das würde doch nur bedeuten das man in der Dimension eine Veränderung herbeigeführt hat, nichts weiter. Auf unser Leben in dieser Dimension würde es keinen Einfluss haben, weil der entsprechende Großvater hier überhaupt nicht getötet wurde, sondern nur einer der vielleicht vielen Milliarden in den parallelen Universen. Wir haben im Prinzip eine sehr eingeschränkte Denkweise, die alleine auf Dreidimensionale Dinge beschränkt ist und lediglich eine Hand voll Wissenschaftler abstrakter denken können, was ausgezeichnet ist. Leider nur gehen wenige Wissenschaftler damit an die Öffentlichkeit weil andere ihren Ruf schädigen würden, nämlich genau diejenigen die zu diesem Denken nicht fähig sind und lieber das glauben was man schon 1860 geglaubt hat und als Wahrheit weiterhin verkauft.
Ich fürchte fast, das wir in der Wissenschaft zum größten Teil auf dem Holzweg sind und uns an Aussagen klammern, die nicht den Realitäten entsprechen. In vielen SF Filmen wurden zum Beispiel unter anderem Dimensionssprünge dargestellt die genau dem entsprechen was ich gerade formuliert habe, nämlich das es uns in vielfältigen anderen Dimensionen ebenso gibt und wir lediglich anders sind - heute sind wir im hier und jetzt ein Handwerker und in der nächsten Dimension bettelarm und reich wie es nie einer war, wir könnten anderswo ein Diktator sein oder eine Art Gandhi, wer weiß. Die Möglichkeiten sind vielfältig, so das wir uns das ganze wohl nie vorstellen könnten, weil wir eben nur unser recht eingeschränktes Wissen haben und uns daran klammern und nicht wirkliche Fortschritte machen. Einzig und alleine der Egoismus ist schuld daran, das wir im großen und ganzen nicht vorankommen, denn wenn man jeden Gedanken eines anderen akzeptieren würde bzw. könnte, kämen wir ganz sicher weiter. Keine Behauptung sollte sofort abgewiesen werden, man sollte sich vielmehr in stiller Stunde damit auseinandersetzen, denn sehr viele Dinge müssen einfach überdacht werden ohne das man sich an den vermeintlich wissenschaftlichen Ergebnissen orientiert, sondern lediglich den gesunden Verstand arbeiten lässt. Wie heißt es so schön treffend: "Geht nicht gibt es nicht", und genau das ist der Punkt.

Auch andere Dinge auf der Erde sind völlig unlogisch, wenn man sich das ganze genau überlegt, doch haben wir uns von angeblichen Führern an der Nase herumführen lassen wie ein kleines Kind, dem man alles erzählen kann weil es keine Erfahrung hat und noch alles für bare Münze nimmt.
Denken wir einmal an unsere Religionen - ohne jemanden zu nahe zu treten - die uns etwas vormachen wenn man das ganze objektiv betrachtet.
Man spricht davon, das Gott allmächtig ist und alles weiß und die Erde geschaffen hat mit allem was darauf kreucht und fleucht. Und dann hat dieser Gott Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben und irgendwann später gesehen, das ihm das eine oder andere doch ziemlich misslungen ist und hat die Flut kommen lassen, um diese ganze Sippe auszurotten. Soweit die Kurzform.
Wie aber kann es sein das einem Gott, der alles weiß bevor es überhaupt passiert, so ein Fehler unterlaufen konnte? Der Fehler ist hier doch das er wohl nicht wusste, das diese Fehler überhaupt passieren; aber wie kann das sein bei dem "Allmächtigen" Gott? Ist es nicht vielmehr so, das hier wohl jemand als Gott oder als Götter verehrt wurde der allerdings gar keine Göttliche Macht hatte, somit auch nichts im Voraus wusste?
Kann es nicht sein das es mehrere Götter waren wie es auch in der Urbibel stehen soll und es nicht heißen soll das Gott die Menschen nach seinem Ebenbild schuf sondern vielmehr, das die Götter den Menschen nach ihrem Ebenbilde schufen?
Was soll uns denn überhaupt dieser Satz sagen das man den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen hat? Könnte es unter Umständen nicht auch bedeuten das wir genetisch manipuliert sind und wir die Gene der "Götter" in uns tragen, wir also Gene dieser Wesen in uns tragen, die wir irgendwann einmal entschlüsseln und wissen das es keine Götter waren, sondern vielleicht einfach nur ein Schub sein sollte um die Entwicklung in Schwung zu bringen, oder vielleicht auch nur um ihre eigene Art zu erhalten?
Vielleicht ist ja das Jahr 2012 auch das Jahr, wo diese Entdeckung gemacht wird und wir sind lediglich nur blind durch unsere Welt gelaufen...
Dann wird sich sicherlich die Welt verändern, aber ganz sicher nicht mit einem Krieg oder sonstigen düsteren Szenarien, weil jeder weiß das wir einer einzigen Rasse entspringen ( und wer nun sagt das es keine Rassen gibt soll mir erklären warum es dann Rassismus heißt).

Denken wir also mal über andere Wege und verlassen die eingelaufen Pfade, um wirklich einmal Ergebnisse zu bekommen, die vermutlich völlig anders aussehen als wir es uns in den kühnsten Träumen vorstellen können.

Diese Thematik hatte ich bereits im November 2010 in meinem Blog eingestellt, doch wirkliche Antworten sind dabei nicht herausgekommen, weil es vielleicht einfach zu komplex ist, hier eine Antwort zu finden.
Ich gebe die Hoffnung nicht auf und würde mich freuen, Eure Gedanken dazu zu erfahren.

In diesem Sinne
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Tao
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BeitragThema: Re: Ein anderer Denkansatz   Mo Jun 27, 2011 3:34 am

Intressantes Thema...

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Kroemer-Info
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BeitragThema: Re: Ein anderer Denkansatz   Mo Jun 27, 2011 3:38 am

Das habe ich gehofft, das man es hier auch so sieht.
Dann offenbare doch mal bei Gelegenheit deine Gedanken dazu, ich wäre wirklich gespannt.
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Tao
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BeitragThema: Re: Ein anderer Denkansatz   Mo Jun 27, 2011 4:52 am

Kroemer-Info schrieb:
Dann offenbare doch mal bei Gelegenheit deine Gedanken dazu, ich wäre wirklich gespannt.

Das Thema ist sehr umfangreich und spricht viele Ebenen an.
Einige Wissenschaftler, verstehen auf ihre Weise das Universum als Geistig.
Die Quantentheoretiker...

Hans-Peter Dürr "Es gibt keine Materie"
http://www.youtube.com/watch?v=rT6ekqvt42k

Zitat :
Denken wir einmal an unsere Religionen - ohne jemanden zu nahe zu treten - die uns etwas vormachen wenn man das ganze objektiv betrachtet.
Man spricht davon, das Gott allmächtig ist und alles weiß und die Erde geschaffen hat mit allem was darauf kreucht und fleucht. Und dann hat dieser Gott Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben

Wie sieht es mit einer logischen Betrachtung der Szene aus ?
Was bedeutet diese Stelle in der Bibel ?
Was bedeutet die Schlange ?
Was ist das Paradies ?
Was ist Erkennnis ?
Was bedeutet der Baum ?

Ist es nicht auch metaphorisch zu betrachten ?
Also nicht rein faktisch...Mann, Frau, Baum, Apfel, Schlange, Paradies, Fall

Zitat :
Kann es nicht sein das es mehrere Götter waren wie es auch in der Urbibel stehen soll und es nicht heißen soll das Gott die Menschen nach seinem Ebenbild schuf sondern vielmehr, das die Götter den Menschen nach ihrem Ebenbilde schufen?

Why not ?

Zitat :
Was soll uns denn überhaupt dieser Satz sagen das man den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen hat?

Können wir in uns selbst eine Struktur davon feststellen ?





Zitat :
Denken wir also mal über andere Wege und verlassen die eingelaufen Pfade, um wirklich einmal Ergebnisse zu bekommen, die vermutlich völlig anders aussehen als wir es uns in den kühnsten Träumen vorstellen können.

Seit Anfang der 70`er Jahre befinden wir uns im Wassermannzeitalter...
Raus aus den Fischen...
Eine wissenschaftliche Ära hat begonnen, die gemittelt wieder 2160 Jahre dauern wird...

http://de.wikipedia.org/wiki/Platonisches_Jahr

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Tao
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BeitragThema: Re: Ein anderer Denkansatz   Mo Jun 27, 2011 5:44 am

Zitat :
[...]Aber nun möchte ich noch weiter gehen indem ich einfach mal behaupte, das Zeitreisen möglich sind...

http://danielfry.com/daniels-writings/white-sands-incident/in-german/

Fiel mir grad dazu ein...
Ist für mich eins der eindrücklichst beschriebenen Erlebnisse...
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Kroemer-Info
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BeitragThema: Re: Ein anderer Denkansatz   Mo Jun 27, 2011 5:50 am

Wo wir gerade dabei sind: EvD hat auch etwas sehr interessantes geschrieben - etwas vom Thema an sich entfernt, aber dennoch:
Tommy
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BeitragThema: Re: Ein anderer Denkansatz   Mo Jun 27, 2011 6:42 am

Mich hat Erich von Däniken inspiriert, ehrlich,
auf gewisse Weise und dabei bleibt es auch.

Sehr symphatischer Mensch..., wie ich finde...
Mal sehen ob ich das lesen werde...
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Kroemer-Info
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BeitragThema: Re: Ein anderer Denkansatz   Mo Jun 27, 2011 6:50 am

Dem kann ich nur zustimmen, den EvD hat auch bei mir etwas KLICK machen lassen. Er behauptet ja im Grunde auch nicht sonderlich viel, sondern er stellt in Frage. Und da ist wieder dieses Phänomen das dann auftaucht, wenn andere damit nicht einverstanden sind:
Man zerreißt die Meinung oder Ansichten, die jedoch gar nicht abwegig sind, weil die Geschichte an sich schon den Beweis erbringt, das etwas in den offiziellen Darstellungen der Wissenschaft so nicht stimmen kann. Eines der tollsten Beispiele ist der Bau der Pyramiden und insbesondere die Bearbeitung der härtesten Gesteine - mit Kupferwerkzeugen.

Und so gibt es eben Dinge, die man zwar den Menschen zuschreibt, weil es so schön passt, aber andererseits völlig unmöglich waren - es sei denn, es hat vor tausenden von Jahren schon eine Zivilisation gegeben, die deutlich höher entwickelt war als unsere heute.
Tja, und mehr sagt EvD doch auch gar nicht, er zweifelt nur zu Recht daran, das man mit den primitiven Mitteln solche gewaltigen Bauten errichtet haben soll.
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Tao
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BeitragThema: Re: Ein anderer Denkansatz   Mo Jun 27, 2011 7:03 am

Zitat :
Eines der tollsten Beispiele ist der Bau der Pyramiden

Ist es nicht erstaunlich wie lange wir brauchen,
um zu verstehen, wie man so ein Bauwerk kostengünstig baut ?

Tausende Jahre Maurerkunst vergessen...
Wie`s im Leben halt so ist...

Dröpje vor Dröpje, oder Stein für Stein...
http://www.youtube.com/watch?v=pefoNzHDjCI&playnext=1&list=PL993E95B546EFD101

Und das ist ein Wasserpumpwerk...!!! (m.M.n.)... (nur die "Cheops"-Pyramide)




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Kroemer-Info
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BeitragThema: Re: Ein anderer Denkansatz   Mo Jun 27, 2011 7:15 am

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Tao
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BeitragThema: Re: Ein anderer Denkansatz   Mo Jun 27, 2011 8:52 am

...hust ...hust...

Was erzähl ich denn den KIDS ?

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Tao
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BeitragThema: Re: Ein anderer Denkansatz   Mo Jun 27, 2011 9:44 am

Die Pyramiden-Bausätze von SPO,
finde ich persönlich auch sehr schön...

Danke dafür...

Tao
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BeitragThema: Re: Ein anderer Denkansatz   Di Jun 28, 2011 6:18 am

noch mal kurz zum Pyramidenbau...

Nieper war der Meinung, das die
Darstellung dieser angeblichen Glühbirne in Dendera,
eine Art Plasmaschneider war.
http://de.wikipedia.org/wiki/Dendera

Hatte das noch in Erinnerung,
doch mir fiel der Name nicht mehr ein.



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Ein anderer Denkansatz
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